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Unkraut vergeht nicht – ökologische Wildkrautbeseitigung

Die Straßensanierer der steinbachgruppe aus Salz in Unterfranken nutzen ein vielversprechendes, ökologisches Heißdampfverfahren, um gegen alle Arten von Wildkräutern vorzugehen.

Herbizide wie Glyphosat zur Wildkrautbekämpfung sind in den letzten Jahren immer mehr in Verruf geraten. Seitdem suchen Kommunen, Land- und Forstwirte, aber auch Privatleute, händeringend nach Lösungen, um wild wuchernde Pflanzen, Algen, Moos und Samen loszuwerden – ohne dabei Menschen, Tiere und Natur zu gefährden.

Das Problem: den meisten Methoden mangelt es an Effizienz. So auch den herkömmlichen thermischen Verfahren, bei denen der eingesetzte Wasserdampf gerade einmal Temperaturen um die 60 – 70 Grad erreicht. Die Lösung: Ein Wasserdampfgemisch, das auf stolze 150 Grad erhitzt wird. Die Straßensanier bekämpfen hiermit zuverlässig Algen, Neophyten und Co. Vollkommen frei von Chemikalien, kann das Verfahren sogar in Wasserschutzgebieten angewendet werden.

Leistungskraft und Wirksamkeit spielen hier zusammen wie bei keiner anderen Methode: In den Pflanzen entsteht durch die Bedampfung ein Eiweißschock, wodurch die Zellwand zerstört wird. Die behandelten Pflanzen können jetzt kein Wasser mehr aufnehmen und vertrocknen innerhalb von ein bis drei Tagen.

Die Heißdampfmaschine im Einsatz - Urheber: SST

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Dabei sind die Maschinen der Straßensanierer für den Einsatz auf kommunalen, großen Flächen ausgelegt. Sorgen um ausgespülte Fugen, beschädigte Bodenbeläge oder zerstörte Nutzpflanzen bleiben unbegründet. Die verschiedenen Hand- und Flächenlanzen garantieren, in den Händen der SST-Profis, eine umweltschonende, effektive Wildkrautbeseitigung. Und für alle, die besonders lange ihre Ruhe vor lästigen Unkräutern haben möchten, denen bieten die Straßensanierer auf ihrer Website www.straßensanierer.de den Service der farblosen Flächenversiegelung an. Unkraut vergeht eben doch – zumindest mit der richtigen Behandlung.

Bilddateien:


Die Heißdampfmaschine im Einsatz - Urheber: SST
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Vor- und nach der Behandlung mittels Heißdampfverfahren - Urheber: SST
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Video zu dieser Pressemitteilung:

14.06.2016 09:45

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