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Verjährungsfrist läuft aus – myRight.de registriert Ansturm auf Webseite

Berlin, 14. Dezember 2017. Vor dem Jahreswechsel noch schnell Ansprüche im Abgasskandal gegen Volkswagen bei myRight.de geltend machen – das planen immer mehr VW-Kunden, deren Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind. „Wir erleben gerade einen massiven Ansturm auf unserer Website“, sagt Jan-Eike Andresen, Gründer von myRight. „Der Abgasskandal ist noch lange nicht abgehakt, auch wenn das VW-Management nicht müde wird, dies zu betonen.
Die große Klagewelle steht erst noch bevor.“

myRight hatte Anfang November dieses Jahres eine Massenklage von mehr als 15.000 VW-Kunden beim Landgericht Braunschweig eingereicht mit Unterstützung der renommierten Anwaltskanzlei Hausfeld. Die Forderung lautet auf insgesamt 358 Millionen Euro Schadenersatz. „Die Diesel-Fahrzeuge aus dem VW-Konzern wurden wegen der Softwaremanipulationen ohne gültige Zulassung des Kraftfahrt-Bundesamtes verkauft.“ Insgesamt machen mit myRight rund 35.000 getäuschte Kunden ihre Schadensersatzansprüche gegenüber VW geltend.

myRight-Gründer Andresen schätzt, dass VW-Kunden im Erfolgsfall mit durchschnittlich 6.000 bis 8.000 Euro Schadenersatz rechnen können. myRight erhält im Falle eines Erfolgs von dieser Summe 35 Prozent Provision. Der Rechtsdienstleister hofft, dass das Verfahren bis vor den Europäischen Gerichtshof getragen wird. „Dann hätten alle betroffenen VW-Kunden etwas davon“, sagt Andresen. Mit einem EuGH-Urteil wäre allerdings erst nach Ablauf aller Verjährungsfristen in einigen Jahren zu rechnen. „Kunden, die nicht rechtzeitig ihre Ansprüche angemeldet oder abgetreten haben, gehen dann leer aus“, warnt Andresen.

Mit Hilfe von myRight kann jeder Besitzer eines manipulierten Fahrzeuges die Rücknahme des Autos und die Erstattung des Kaufpreises von VW verlangen. Das gilt auch dann, wenn er an der Rückrufaktion schon teilgenommen hat.

Wer sich der Sammelklage von myRight anschließt, kann unkompliziert und ohne Kostenrisiko seine Ansprüche durchsetzen. „Wir finanzieren die notwendige Erstellung der Gutachten und haben mit der Durchsetzung der Ansprüche gegen VW die US-amerikanische Anwaltskanzlei Hausfeld beauftragt, die schon den Schadensersatz gegen VW in den USA erstritten hat“, sagt Andresen. „Die Erfolgsquote unserer früheren Sammelklagen liegt bei rund 90 Prozent. Wir sind fest davon überzeugt, auch die Sammelklage gegen VW zu gewinnen.“

14.12.2017 12:38

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