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Vorsicht, wenn Chefs Kaffee schwarz bevorzugen.

Die Standardfrage in jeder Firma, bei jeder Besprechung lautet: „Möchten Sie einen Kaffee?“ Nächste Frage: „Latte macchiato, Cappuccino, Kaffee schwarz und mit Milch und Zucker?“ Dank vorhandener Kaffeeautomaten ist fast für alle im Meetingraum etwas dabei.
Wer mit angewärmter Milch verdünnten Kaffee bevorzugt, der mit gequirltem Schaum bedeckt ist auf dem sich auch noch ein von Schokopulver stilisiertes Herzchen abbildet, der- oder diejenige, wird mitunter als gehemmt eingestuft.
Inzwischen sei belegt, so wollen das Studierende in Innsbruck erforscht haben, dass die Wahl des Kaffees darauf schließen lässt, mit wem man es zu tun hat.
Das gilt selbstverständlich auch beim Date im Café! Bestellt der Flirtpartner Cappuccino, dann ist er vermutlich prüde und langweilig. Bestellt er Kaffee schwarz, so ist Vorsicht geboten, denn hinter Schwarz und Unverfälscht kann ein Psychopath lauern.
Tatsächlich sind weltweit ein Prozent (7,35 Millionen) der Bevölkerung Psychopathen und Psychopathinnen. In deutschen Unternehmen wären etwa 14,5 Prozent der Führungskräfte ebenfalls psychisch mehr als auffällig.
Buchautor Rudolf F. Thomas

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Ob die alle Kaffee schwarz oder doppelten Espresso, ohne Zucker versteht sich, trinken, unterliegt der jeweiligen Beobachtung. Jedenfalls sind diese Psychos hysterisch, cholerisch, unberechenbar, hinterhältig und im guten-, wie im schlechten Sinn, zu allem fähig. Sie sind eiskalt, gehen über Leichen und sind damit oft sehr erfolgreich. Wer so jemandem im Wege steht, der wird kaltlächelnd ohne jedweden Gedanken an menschliche oder soziale Aspekte, abserviert.
Ein noch wesentlich größerer Teil der Führungskräfte besteht schlichtweg aus unfähigen Lügnern und Blendern. Solche Chefs bevorzugen beim Meeting Latte macchiato, entspricht doch die Zusammensetzung, folgt man der Innsbrucker „Kaffeestudie“, ihrer Persönlichkeit: Unten im Glas heiße Milch, darüber ein Espresso, der vom mit viel Luft geschlagenen Milchschaum verdeckt wird.
Stellt sich Beschäftigten immer wieder die Frage, wie wurden solche Schaumschläger überhaupt Führungskräfte? Das hat mit ihrem Werdegang zu tun, der nichts Auffälliges erkennen lässt, schreibt Kommunikationsexperte Rudolf F. Thomas in seinem aktuellen Ratgeber „Saboteure des Glücks“. Studium, Praktikum in namhaften Unternehmen, Auftreten, Markenklamotten - alles entspricht dem Mainstream: Keine Ecken, keine Kanten, gutes Benehmen; soweit alles in Ordnung. Solche Bewerber um eine Führungsposition sind regelrecht gezwungen sehr geschickt zu lügen und zu blenden, weil ihnen wegen der Unfähigkeit auch der Antrieb für Eigenleistungen fehlt. Was machen dann solche Schaumschläger, wenn sie auf der Führungsetage angekommen sind? Sie machen das, was sie am besten können: Sie kopieren andere und klauen deren Ideen, mit denen sie sich dann in schwungvollen Reden als große Macher aufblasen.


Treffen der Kaffee schwarz bevorzugende Psychopath und der Latte macchiato trinkende Lügner und Blender in der Führungsspitze aufeinander, dann wird ein Unternehmen von sich ständig duellierenden knallharten Drecksäcken geführt. „Solche Typen sabotieren nicht nur sich selbst, sondern auch das gesamte Unternehmen. Der Schaden ist meistens aufgrund von Mobbing und hoher Fluktuation immens“, macht Buchautor Rudolf F. Thomas deutlich und betont: „Selbstverständlich sagt ein bevorzugtes Kaffeegetränk allein noch nichts über die Persönlichkeit aus, es kann einem aber auf den Gesprächspartner hin so sensibilisieren, um verdeckte, aber gravierende Persönlichkeitsmerkmale zu erkennen.“

Bilddateien:


Buchautor Rudolf F. Thomas
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18.01.2018 11:24

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