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Vorzeitiger Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit bei Beamten – Peter Zickenrott berät

Oft betrifft vorzeitiger Ruhestand Beamte, vor allem Lehrer. Doch wie den Vorruhestand erreichen? Dazu berät Peter Zickenrott.
Seine Erfahrung hilft Betroffenen.


Waldshut-Tiengen, 20.01.2014 – Burnout bei Lehrern, Depressionen bei Beamten, auf diese Krankheitsbilder trifft man immer öfter. Wollen Lehrer und Beamte wegen Dienstunfähigkeit in den Vorruhestand, dann sollten sie sich fachkundigen Rat holen.

„Die Menschen, die wir betreuen, haben oft einen langen Leidensweg hinter sich“, berichtet Peter Zickenrott. „In dieser verzweifelten Situation geben wir ihnen Kraft, Rückhalt und alle Unterstützung, die notwendig ist, um den Vorruhestand zu erreichen.“

Bei Peter Zickenrott geht es familiär zu. Im Sommer begrüßt er seine Klienten auch schon mal in kurzen Hosen. Auf seinem Schreibtisch stapeln sich die Dankesschreiben. „Zu vielen Kunden, die jetzt ihren Vorruhestand genießen, hat sich im Laufe der Betreuung ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Ich bekomme mehr Weinflaschen zugeschickt, als ein Mensch im ganzen Leben trinken kann“, schmunzelt Zickenrott. Auf seiner Website http://lehrer-fruehrente.de/ gibt es zahlreiche Referenzen. „Und die sind alle echt“, betont Zickenrott.

Vorzeitiger Ruhestand zum Beispiel bei Burnout oder Depressionen: Peter Zickenrott hilft

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Doch er wird sofort wieder ernst, wenn es um seine Profession geht: „In den Gesprächen mit meinen Klienten erfahre ich oft privateste, ja intimste Details aus ihrem Leben. Da ist eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre das A und O“, erzählt Zickenrott weiter. „Unsere Kunden merken schnell, dass sie uns zu 100 % vertrauen können. Und es ist auch so: Wir arbeiten absolut diskret und übrigens auch vollkommen legal.“

Auf die Frage, wie eine Beratung bei Peter Zickenrott im Detail abläuft, antwortet er, dass die Beratung mit einem ausführlichen Gespräch beginnt. Er berät persönlich in seinem Büro oder auch telefonisch. Wichtig sei, dass Betroffene, die eine vorzeitige Pensionierung anstreben, früh genug zu ihm kämen. „Bei körperlichen Versehrtheiten ist der Fall ja oft klar. Doch bei psychischen Erkrankungen kann der Weg bis zur Anerkennung der Dienstunfähigkeit sehr lang und mühsam sein, wenn ihn die Betroffenen allein gehen“, weiß Zickenrott. „Darum ist es wichtig, schon beim ersten Verdacht auf eine Depression, einen Burnout oder eine andere psychische Erkrankung zu uns zu kommen“, rät er. „Gemeinsam können wir dann frühzeitig die Weichen zum Vorruhestand richtig stellen.“

Weitere Information zu seinem Beratungsangebot sowie ein Burnout-Test und einen Test, ob eine Depression vorliegen könnte, gibt es auf der Website http://lehrer-fruehrente.de/ . Dort kann auch eine kostenlose Infobroschüre angefordert werden. „Am einfachsten ist es, der Betroffenene greift gleich zum Hörer und ruft mich an“, meint Zickenrott abschließend. „Dafür bin ich ja da.“

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Vorzeitiger Ruhestand zum Beispiel bei Burnout oder Depressionen: Peter Zickenrott hilft
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20.01.2014 13:14

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