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WOLFF & MÜLLER: Ausbau bei laufender Produktion gemeistert

Beim Industriebautag Dresden zeigten der Logistik-Experte Jungheinrich und das Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER, worauf es beim Bauen in der mittelständischen Industrie ankommt.
Dresden, November 2015 - Wer wächst, braucht Platz. Doch Bauen ist für mittelständische Industrieunternehmen eine große Herausforderung. Es fordert viel Kraft und Ressourcen, gleichzeitig darf die Produktion nicht darunter leiden. Wie das geht, zeigten der Logistik-Experte Jungheinrich und das Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER beim ersten Industriebautag Dresden am 30. Oktober. Am Beispiel der Erweiterung des Gebrauchtgeräte-Zentrums Dresden in Klipphausen machten die Gastgeber deutlich, wie Mittelständler die Herausforderung Bauen effektiv meistern und wie individuelle Lösungen in der Praxis aussehen. Vor allem mittelständische Unternehmer und Planer aus Sachsen sowie Klipphausens Bürgermeister Gerold Mann nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Ralf Bangert, Geschäftsführer des Gebrauchtgeräte-Zentrums Dresden von Jungheinrich, berichtete beim Industriebautag von seinen Erfahrungen. Anfang des vergangenen Jahres stand er vor einer großen Aufgabe: dem Aus- und Umbau des Klipphausener Aufarbeitungswerkes. Bei laufender Produktion sollte aus zwei getrennten Gebäuden eine große Werkshalle entstehen. "Als uns der Vorstand mitteilte, dass wir am Standort künftig nicht mehr nur 5.000 Gabelstapler pro Jahr aufarbeiten sollen, sondern 8.000 Stück bis 2020 und langfristig sogar noch mehr, waren wir mit unseren Planungen in einer Sackgasse", sagt Bangert. Er beauftragte den Generalunternehmer WOLFF & MÜLLER. "Diese Situation kennen wir von vielen mittelständischen Industriekunden: Im Gebäudebestand soll Raum für Wachstum geschaffen werden und die laufende Produktion muss dabei leistungsfähig bleiben. Das erfordert eine sehr enge Abstimmung mit den Baupartnern schon in der frühen Planungsphase, ein hohes Maß an Flexibilität während des Bauprozesses und absolute Termin- und Kostentreue", sagt Cliff Kürschner, Leiter der Dresdener Niederlassung von WOLFF & MÜLLER. Der Generalunternehmer übernahm die gesamte Ausführung des Bauprojekts und die Koordination der einzelnen Gewerke. "Der Vorteil für uns war, dass wir uns voll und ganz auf unser Kerngeschäft konzentrieren konnten", sagt Bangert.

Der Zeitplan und das Budget waren straff, die Bauaufgabe anspruchsvoll. In nur acht Monaten sollten für eine Investitionssumme von acht Millionen Euro ein neues Versand- und ein Produktionslager, ein Verwaltungsgebäude und eine Lagerhalle entstehen. Die Voraussetzungen auf dem Gelände waren schwierig. Um den Baugrund zu stabilisieren, musste das Bauunternehmen zunächst rund 100 Bohrpfähle etwa zehn Meter tief in den Boden treiben. Eine wichtige Rolle während der Bauarbeiten spielte der Einsatz von sogenannten Rochadeflächen: Produktionsflächen, die flexibel aufgebaut und verschoben werden können. "Hier hat uns WOLFF & MÜLLER sehr lösungsorientiert beraten", sagt Bangert. "Wir konnten das gesamte Projekt innerhalb unseres ambitionierten Zeit- und Kostenrahmens erfolgreich abschließen und parallel unsere Produktionsziele sogar noch übertreffen", berichtete der Geschäftsführer beim Industriebautag. Die 180 Mitarbeiter schafften es, während der Bauarbeiten die Zahl der montierten Gabelstapler von 5.112 auf 5.600 Stück pro Jahr zu steigern.



Das Fazit der Gäste des Industriebautags war positiv: "Wir stehen derzeit bei unserem Bauvorhaben vor ganz ähnlichen Herausforderungen. Deshalb ist es sehr interessant zu sehen, wie andere das gemacht haben", sagt Jens Fischer, Technischer Leiter der VEM Sachsenwerk GmbH aus Dresden-Niedersedlitz.

27.11.2015 09:56

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WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG

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Heidrun Rau

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