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Warum Analysen für das BGM so bedeutsam sind

Die demografische Entwicklung ist mittlerweile bekannt und auch bei den Unternehmen angekommen.
Dass sie jedoch selbst von den Auswirkungen betroffen sein werden und Maßnahmen ergreifen müssen, um die Arbeitsfähigkeit des Betriebes zu erhalten, haben viele jedoch noch nicht verstanden.

So erkennen zahlreiche Unternehmen immer noch nicht die Notwendigkeit, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu errichten, um Mitarbeiter möglichst lange zu halten.

Wiederum andere Betriebe haben zwar die Erfordernis für ein BGM erkannt, gehen jedoch in der Umsetzung unsystematisch vor, sodass die eigentlichen unternehmerischen Interessen, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, letztlich nicht erfüllt werden. Es werden zwar Gesundheitstage organisiert oder ein betriebliches Fitness-Studio eingerichtet, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, doch so lange nicht auch das Arbeitsumfeld und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet werden, wird man das Ziel nicht erreichen. Schließlich werden Mitarbeiter, die mit ihrem Arbeitsumfeld unzufrieden sind, sich sicherlich nicht durch ein Betriebssportangebot oder einen kostenlosen Wasserspender davon abhalten lassen, den Arbeitgeber zu wechseln, sofern ihnen dies möglich ist.

Baustelle Arbeitsfähigkeit erhalten

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Doch in Zeiten mit rückläufigem Arbeitskräftepotenzial und gleichzeitig steigendem Arbeitskräftebedarf werden die Möglichkeiten für Arbeitnehmer zunehmend besser, den Arbeitsplatz zu wechseln. Zeitgliech fällt es den Unternehmen immer schwerer, die Lücken im Personalbestand wieder zu schließen. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen auch für eine wertschätzende Unternehmenskultur sorgen und die Arbeitszufriedenheit hoch ist.

Ingo Wupperfeld vom gleichnamigen Institut Wupperfeld ist überzeugt: “Unternehmen müssen beim Einrichten eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements darauf achten, dass das gesamte Arbeitsumfeld betrachtet wird. Dadurch hat man nicht nur einen ‘Kompass’, um seine Defizite zu beheben, sondern es spart letztendlich auch Kosten, das man direkt weiß, an welchem Hebel man ansetzen muss. Durch ein unsystematisches und zielloses Vorgehen wird man letzten Endes Arbeitsfähigkeit nicht erhalten.”

Das Institut Wupperfeld hat sich auf Demografiemanagement spezialisiert. Darunter fallen vor allem Leistungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie Weiterbildung. Weitere Informationen sind unter http://www.iw-beratung.de zu finden oder per Telefonkontakt unter 02173/17520.

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02.10.2017 16:10

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Grünewaldstraße 39a
40764 Langenfeld
Telefon: 02173/17520
Telefax: 02173/168620
E-Mail:
Ansprechpartner: Ingo Wupperfeld

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