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Wie viel allgemeines Wohl läßt das „Große Geld“ noch zu?

„Sklaven bleiben Sklaven, ob unter der Knute eigenen oder fremden Geldes. Der Unterschied liegt nur darin, daß erstere sich freiwillig dem Götzen Mammon unterwerfen, während letztere von seinen Schergen unterworfen werden.“ (Prof.
Querulix)

Die politische Realität überall auf der Welt scheint diese pessimistische Feststellung unaufhörlich zu bestätigen. Die Mehrheit der Menschen läßt sich ohne ernsthafte Gegenwehr von einer Minderheit ausbeuten. Darunter viele intelligente Menschen und solche, die eigentlich gut über ihre Lage und Aussichten informiert sein sollten. Große Gewerkschaften sind nicht selten integrierter Teil der Herrschaftssysteme, das die Mehrheit der Menschen immer mehr nach unten drückt. Daß sich so viele Menschen herunterducken lassen, ist nur mit der Dominanz ihrer Rudeltiergene zu erklären.

Im Hinblick auf die bevorstehenden Bundestagswahlen bringen sich die Parteien und ihre Unterstützer in Stellung. Unter der anhaltenden Herrschaft des Götzen Mammon wird inzwischen mit härteren Bandagen gekämpft. Nachdem der Wohlstand für alle auch von der SPD unter Schröder in die Tonne getreten wurde, geht es ihr jetzt offensichtlich darum, sich neu zu positionieren und verlorenes Vertrauen bei ihren ehemaligen Anhängern rechtzeitig vor der Bundestagswahl zurück zu gewinnen. Bis jetzt sieht es nicht so aus, als ob ihr das gelingen würde. Vertrauen ist schnell verloren, aber nur langsam zu gewinnen.

Prof. Querulix, „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3), eBook, 264 S., 9,95 Euro

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Die Konservativen, die sich gern unter christlichem Banner versammeln, ohne sich aber im Gerangel um Beute viel um christliche Werte zu kümmern, marschieren dagegen nur mit festerem Schritt weiter in die gewohnte Richtung: Den Reichen (und ihren nützlichen Idioten) noch viel mehr und den Armen noch weniger!

Hubertus Pellengahr, der Geschäftsführer des Lobbyvereins „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (NSM) hat einen „echten“ Schuldenabbau gefordert. Zur Begründung verweist er auf die Entwicklung der Steuereinnahmen. Da sei doch genug Geld zur Schuldentilgung vorhanden. Die mangelhafte Finanzierung von Erziehung und Bildung, der nur im Krebsgang vorankommende Ausbau von Energie- und Verkehrsinfrastruktur, die lange vernachlässigte Polizei, die mangelhafte Sicherheit der Datennetze – gravierende Mängel und Versäumnisse der bisherigen Merkel-Regierungen – mahnen aber, daß es wichtigere und bessere Verwendung für das vorhandene Geld gibt: Nämlich die Sicherung der Zukunft Deutschlands. Das scheint den Lobbyisten der Geld-„Elite“ aber nicht zu interessieren.

Das ungerechte Steuersystem – an anderer Stelle wurde schon darauf hingewiesen, daß die relative Gesamtsteuerbelastung unter Berücksichtigung von Mehrwertsteuer und Verbrauchssteuern am unteren Ende des Einkommensteuertarifs höher ist als am oberen Ende – drückt die Binnennachfrage zunehmend weiter unter ihr Potential. Nicht nur Vernunft, sondern auch Gerechtigkeitsempfinden sollten diesen Mißstand so schnell wie möglich beseitigen. Die Steuerlast muß deutlich von unten nach oben verschoben werden. Das wäre nicht nur gerecht, sondern auch die einfachste Möglichkeit, die Binnennachfrage nachhaltig zu stärken und damit die Abhängigkeit Deutschlands vom Export zu verringern. Die positive Wirkung einer solchen Steuerreform könnte durch eine kräftige Anhebung des Grundfreibetrages der Einkommensteuer noch verstärkt werden, die durch die Abschaffung des Ehegattensplittings finanziert würde.

Eine solche vernünftige Steuerreform werden die Nennchristen ganz sicher nicht mittragen. Aber auch die SPD ist in diesem Punkt unzuverlässig. Denn die politischen Entscheidungsträger leben längst in einer ganz anderen Welt als die Menschen, die ihnen ihr Schicksal anvertrauen und für deren Wohlergehen sie eigentlich verantwortlich sind. Die Klientel von Lobbyvereinen wie z.B. des NSM interessiert sich schon gar nicht für Steuergerechtigkeit. Im Gegenteil: Sie wollen Taschen ihrer Mitglieder auf Kosten der Mehrheit ihrer Mitmenschen noch mehr füllen. Die von Ausbeutung betroffenen Menschen – ihre Zahl wächst rasant – müssen sich darüber im Klaren sein, daß sie sich selbst wehren müssen, wenn sie ihre Lage bessern möchten. Von selbst bessert sich ihre Lage nicht. Im Gegenteil. Die gegenwärtige „Elite“ ist nicht im Geringsten am Wohlstand für alle interessiert, obwohl sie davon profitieren würde. Das scheint ihr aber nicht zu genügen.

Deutschland ist derzeit kein geeigneter Maßstab für die zu erwartende weltwirtschaftliche Entwicklung. Woanders sieht es sehr viel schlechter aus. Mindestens die Hälfte der Deutschen wird aber Ende 2017 finanziell nicht besser dastehen als am Anfang des Jahres. Viele aber schlechter. Wagemutige Schuldner beginnen, sich um einen möglichen Zinsanstieg zu sorgen. Fürchten müßten sich vermutlich alle, die nicht damit rechnen können, von Draghi oder auf Geheiß einer „christlich“ geführten Bundesregierung von den Steuerzahlern gerettet zu werden. Ob die Furcht vor der Pleite aber überhaupt schon berechtigt ist? Solange Draghi auf seinem Posten bleibt, wird weiter Geld „gedruckt“ und im Fall des Falles an maroden Banken und Pleiteregierungen verteilt. In der Phantasie könnte das endlos so weitergehen, wenn nur die katastrophalen Auswirkungen auf die Realwirtschaft nicht wären. Die werden allerdings immer deutlicher. Wir leben in einer Scheinblüte, gepuscht mit riesigen Mengen Opiaten aus frisch gedrucktem Geld.

Die Problematik der künstlich gedrückten Zinsen ist nicht mehr zu übersehen. Da ist die kalte Enteignung der Sparer, die vor allem die Unter- und Mittelschichten trifft. Private Altersversorgungen in Form von Lebens- und Rentenversicherungen werden ebenfalls vernichtet und genügen nicht mehr, um die unter der SPD-Regierung Schröder gesenkten Gesetzlichen Renten auf zum Leben (statt zum Vegetieren) notwendige Beträge aufzustocken. Infolge Fehlallokation von spottbilligem oder gar kostenlosem Kapital wird dieses in gigantischem Umfang vernichtet: Bei Niedrig- oder Nullzinsen „rentieren“ sich Investitionen, die unter normalen Umständen niemand wagte. Großunternehmen kaufen lieber eigene Aktien zurück als zu investieren. Nebenbei lassen sich so die Kurse pushen und infolge dessen die Boni der Vorstände und Aufsichtsräte steigern.

Die Herrscher über das Geld versuchen mit allen Mitteln die Spekulationsblasen prall zu halten. Die Bankster helfen ihnen gern dabei – schließlich sorgen die Notenbanken für volle Kassen und hohe Spekulationsgewinne. Ob da immer alles mit rechten Dingen zugeht? Geld und Moral sind erfahrungsgemäß schwer zu vereinbaren und auf Manipulationen wird von Sachkundigen tatsächlich immer wieder glaubwürdig aufmerksam gemacht. So ist es ein offenes Geheimnis, daß die Notenbanken keinen starken Anstieg der Preise von Gold und Silber wünschen. Durch ihren Erwerb können sich nämlich Menschen von allen Machinationen und Manipulationen der Notenbanken unabhängig machen.

Um Preisanstiege der Edelmetalle zu verhindern oder wenigstens zu stören, werfen Bankster deshalb mit Duldung (oder Unterstützung?) durch die Notenbanken immer wieder selbst gefertigte (virtuelle) Papiere (sogenannte Derivate auf Gold und Silber auf den Börsen-Spieltisch der Spekulanten. Diese Derivate verbriefen in der Regel keinerlei Anspruch auf die physische Auslieferung der „verbrieften“ Ware, sind also eigentlich nur Phantasiewerte, Casinochips. Soalnge alle Spieler daran glauben, daß sie mit echtem Gold und Silber spielen, funktioniert das Spiel und es gelingt immer wieder, die Börsenkurse der Edelmetalle im Interesse der Papiergeldvermehrer zu drücken und verunsicherte Privatanleger von der Anlage in langfristig wertbeständige Edelmetalle abzuhalten und stattdessen in die Spekulationsblasen an den Anleihen- und Aktienmärkten zu treiben.

Private Spekulanten, die das Spiel mitspielen, sollten allerdings wissen, worauf sie sich einlassen. Derzeit sollen weit über 300mal mehr solcher virtuellen Papierfetzen unterwegs sein, als überhaupt Gold verfügbar ist. Beim Silber soll es sogar die 500fache Menge sein. Wer mit den Profispekulanten im Interesse der Notenbanken auf fallende Gold- und Silberpreise setzt und dementsprechend Derivate (leer) verkauft, sollte sich über das hohe Risiko im Klaren sein. Bei einem stärkeren Anstieg der Preise dieser Metalle, die infolge der labilen Welt(wirtschafts)lage jederzeit möglich ist, könnte er schnell ruiniert sein.

Eigentlich sollten die Notenbanken dem Allgemeinwohl dienen. Davon sind sie gegenwärtig weit entfernt. Im Gegenteil. Sie dienen skrupellosen Schuldnern, die sich auf Kosten und zu Lasten der Allgemeinheit retten lassen und sie dienen Spekulanten, die außer Rand und Band geraten sind, weil sie sich im zweifelhaften Bund mit den Notenbanken sicher fühlen. Täuschung und Manipulation sind deshalb heute an den Börsen genauso legalisiert wie die Bankenrettung aus Steuermitteln, die eigentlich verboten ist.

Zu allem Überfluß sorgen die Nebenwirkungen der kurzsichtigen Notenbankpolitik dafür, daß sich die wirtschaftliche und politische Macht von Europa und den USA unwiederbringlich nach Asien verschiebt. Der US-Dollar ist bereits ruiniert und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann ihm die Chinesen den Gnadenstoß versetzen. Die Notenbanker der USA scheinen das zu wissen und glauben anscheinend, ihr Desaster verhindern zu können, indem sie die Bankster mit ungedeckten Derivaten im „Wert“ von hunderten Milliarden auf Gold- und Silberpreise einprügeln lassen. Aber während die USA ihren Goldschatz möglicherweise schon verspielt haben – es wird ja ein großes Geheimnis darum gemacht, wieviel Gold die USA tatsächlich (noch) besitzen – kaufen die Chinesen zu Discountpreisen unermüdlich tausende Tonnen der einzigen seit Jahrtausenden werthaltigen Währung der Welt.

US-Präsident Trump ist dabei, die USA ins wirtschaftliche und politische Abseits zu manövrieren. Warum lassen die „Eliten“ der USA das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten so den sprichwörtlichen Bach hinuntergehen, statt ihm mit Vernunft und Verstand endlich wieder eine gute Zukunft zu geben? Die Unter- und unteren Mittelschichten dort sind schon ruiniert und die Multimillionäre in der Regierung machen keinerlei Anstalten, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil. Das Land ist wirtschaftlich und sozial ein Sanierungsfall.

Europa und der Euro stehen nicht besser da. Die EZB treibt das Ponzi-Spiel noch beharrlicher als die FED weiter – wahrscheinlich, weil sie keinen sicheren Ausweg kennt. Die Rückkehr zur Normalität ohne Crash und Weltwirtschaftskrise ist inzwischen auch sehr unwahrscheinlich. Ein Wiederanstieg künstlich gedrückter Zinsen auf real positive Werte wäre so, also ob des Kaisers neue Kleider plötzlich sichtbar würden – nämlich nichts als ein nackter rachitischer Leib. Schuldnern, die sich übernommen haben, würde plötzlich klar, daß sie ihren Kapitaldienst nicht mehr leisten können. Investoren merken, daß sie plötzlich negative Renditen einfahren. Gläubiger bleiben auf ihren Forderungen sitzen. Eine Pleitewelle – im privaten und erwerbswirtschaftlichen Bereich ist nicht zu vermeiden. Das bringt die Banken in Schwierigkeiten und viele werden nochmls nur mit vielen hundert Milliarden vom Steuerzahler gerettet werden können – wenn das überhaupt noch gelingen sollte. Ein kräftiger Zinsanstieg würde die immensen Fehlallokationen von Kapital in kürzester Zeit korrigieren, Fehlinvestitionen liquidieren und alle Schuldner vom Markt fegen, die ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Das Aufräumen nach dem Zusammenbruch des Ponzi-Spiels der EZB und/oder der FED wäre umso heftiger, je stärker die Zinsen stiegen.

Welche Pleitiers und Bankrotteure rettet dann wieder der Steuerzahler? Und welche nicht? Welche kann er überhaupt noch retten? Deutschland wäre ja auch noch von den zu erwartenden Zusammenbrüchen seiner südlichen EU-Partner betroffen. Schöne Aussichten!

Es ist angesichts der prekären Lage der Geldwirtschaft lächerlich, wenn die Profiteure des Status quo und Propagandisten eines Weiter-So! den uninformierten Wählern Angst vor höheren Staatsausgaben machen wollen. Es ist mehr als genug Umverteilungsmasse vorhanden, um unverdiente Vorteile bei den einen zu beseitigen und Armut bei anderen zu verhindern oder zu beseitigen. Konsequente Herstellung sozialer Gerechtigkeit wäre auch das beste Förderprogramm für Deutschlands Weg in die Zukunft – nach Draghi und seinem Spiel auf Kosten des Wohlstands von hunderten Millionen Eurpäern und des sozialen Friedens.

Aber darum geht es unseren „Eliten“ erkennbar nicht. Welches Tier gibt schon freiwillig etwas von seiner Beute her? Wer kann schon seine Gier nach immer mehr zähmen? Mitleid mit den Schwachen und Benachteiligten haben vor allem die, die selbst schwach und bemitleidenswert sind. Die Starken sagen sich: „Nur selber fressen macht fett.“

„Die Brücke in die Zukunft hat nur einen Pfeiler: die Gegenwart. Und der steht auf dem Boden der Vergangenheit, am Ufer der Vergänglichkeit.“ (Prof. Querulix) Nur in der Gegenwart und mit den Mitteln der Gegenwart können wir unsere Zukunft gestalten und dafür sorgen, daß wir überhaupt eine Zukunft haben. Viel Zeit bleibt nicht mehr.

Von den gegenwärtigen „Eliten“ ist offensichtlich nichts zu erwarten als ein Weiter-So! mit noch mehr Umverteilung von unten nach oben. Ändern wird sich am Verhalten des Rudeltiers Mensch nur dann etwas, wenn es dem Verstand gelingt, ihre Instinkte zu beherrschen. Soziale Gerechtigkeit gibt es deshalb nicht geschenkt – weder von den Nennchristen noch von den Scheinsozialisten in der Politik. Soziale Gerechtigkeit gibt es nur auf Druck der Benachteiligten durch konsequentes Handeln. Z.B. in dem die Benachteiligten zur Wahl gehen und – wenn sie niemanden auf der Wahlliste finden, der ihre Interessen vertritt – UNGÜLTIG wählen. Wenn dann 20 Prozent ungültige Stimmen abgegeben werden, ist das eine schallende Ohrfeige für die „Elite“ der Selbstbediener und ein Zeichen, daß Menschen die Ausbeutungspolitik satt haben und eine starke (und sicherlich wachsende) Minderheit das von nun an auch unüberhörbar äußert.

Angesichts der Passivität vieler von der Politik nachhaltig Benachteiligter könnte man meinen, es ginge ihnen noch nicht schlecht genug. Wie viele prekäre Arbeitsverhältnisse brauchen wir also noch, um die Lethargie der Betroffenen zu überwinden? Wie viele Rentner brauchen wir noch, die nur mit ergänzender Sozialhilfe über die Runden kommen? Wie lange sollen die Armen die Reichen noch alimentieren? Wann schaffen wir endlich gerechtere Einkommensverhältnisse? Wann endlich ein gerechteres Steuersystem?

Alle Bemühungen um die Zukunft beginnen in der Gegenwart. Alles Handeln im Interesse einer für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger lebenswerten Zukunft muß die Beharrungskräfte der Tatsachen überwinden, die (Klientel-)Politik in der Vergangenheit geschaffen hat. An der zunehmenden sozialen Ungerechtigkeit und der sich vertiefenden sozialen Spaltung in unserem Land wird sich nur etwas ändern, wenn die vermeintlich Schwachen deutliche Zeichen setzen, sich stark machen, anstatt zu resignieren und ihre Ausbeutung still zu erdulden.

„Soziale Gerechtigkeit ist keine Gnade, die die Starken und Reichen den Armen und Abhängigen erweisen. Sie ist ein originäres Menschenrecht“, meint Prof. Querulix.

Seit vielen Jahren beobachtet Prof. Querulix das fragwürdige Treiben der Menschentiere und die erbarmungswürdige Realität die sie aus ihren großartigen Möglichkeiten machen. Seine Beobachtungen und Kommentare dokumentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“. 7 Bände sind bisher erschienen. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de ) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

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Prof. Querulix, „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3), eBook, 264 S., 9,95 Euro
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Prof. Querulix, eBook-Reihe "Tacheles Despektierliche Bemerkungen über Volk, Politik und Moral", bisher 7 Bände mit je ca. 180-280 S., je 9,95 Euro
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07.06.2017 09:24

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