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Zukunftsfähige Überwachungssysteme zum Schutz des Serverraums

Ein Überwachungssystem, neudeutsch auch Monitoring System genannt, stellt das Rückgrat eines jeden firmenwichtigen EDV- oder Serverraums dar.
Physikalische Umgebungsparameter, wie Temperatur, Luftströmung oder Luftfeuchtigkeit, können von einem Überwachungssystem kontinuierlich gemessen werden. Abweichungen vom Soll-Zustand, man denke an ein überhitztes 19 Zoll IT Rack oder an eine einsetzende Taupunktbildung im RZ , werden vom Überwachungssystem in Form von SNMP Traps, E-Mail- oder SMS- Benachrichtigungen gemeldet.

Neben der Messung Umweltfaktoren, können mit einem Überwachungssystem auch der Strom und die physische Sicherheit des Serverraums an 365 Tagen im Jahr überwacht werden. Laufen die Server und Storagesysteme auf Batteriestrom oder wird ein wichtiger Serverschrank geöffnet, werden die zuständigen IT-Mitarbeiter vom Überwachungsystem frühzeitig informiert.

Gleichzeitig stellen die von einem Überwachungssystem erfassten Temperatur- und Feuchtewerte eine wichtige Grundlage für Checklisten, Reports und Nachweiszwecke dar. Mit einigen wenigen Mausklicks kann sich der IT Manager einen genauen Überblick über den physikalischen Zustand der IT Infrastruktur machen. Die erfassten Temperatur- und Feuchtemessdaten stellen auch Grundlage für mögliche Kosteneinsparungen im Serverraum dar. Oftmals sind Kälte- und Klimaanlagen in Serverraum- und RZ- Infrastrukturen sogar zu niedrig eingestellt.

Ein Überwachungssystem überdauert im Regelfall mehrere Generationen von Servern und Netzwerkkomponenten. Hier sollte der IT-Verantwortliche vor dem Kauf prüfen, ob das in Betracht gezogene Überwachungssystem auch künftigen Anforderungen in Sachen IT Infrastruktur Monitoring gewachsen ist. Schon oftmals hat sich nach dem Kauf des IT Monitoring Systems herausgestellt, dass die Anzahl benötigter Anschlüsse für Sensoren nicht ausreichend ist. So können im Laufe der Jahre zusätzliche Technik-, Netzwerk- oder Serverschränke beschafft werden, welche auch permanent überwacht werden müssen.

Aus Gründen der Zukunftsfähigkeit, sollte das IT-Überwachungssystem auch das verschlüsselte SNMPv3 Protokoll unterstützen. So ist man bei einem späteren Wechsel der Netzwerk Monitoring Software (NMS) gewappnet.

Des Weiteren sollte sichergestellt sein, dass das Monitoring System auch mit I/O Kontakten ausgestattet ist. Hier können potentialfreie Kontakte vorhandener Kühl- und Klimasysteme angeschlossen und vom vernetzten Monitoring System 24 Stunden am Tag überwacht werden. Signalisiert das Klimagerät eine Störung, so kann der zuständige Haustechniker direkt per E-Mail oder SMS (via GSM Modem) benachrichtigt werden. Gleichzeitig wird die IT Abteilung per SNMP Trap über den kritischen Vorfall informiert.

Eine ideale Lösung für das IT-Monitoring kleinerer und mittlerer EDV- und Serverraum- Infrastrukturen stellt das Überwachungssystem 100 III des Herstellers Didactum dar. Sollten 4 Anschlüsse für intelligente Sensoren nicht ausreichend sein, so kann an das 100 III Überwachungssystem eine Sensor-Erweiterungseinheit angeschlossen werden. Auf Wunsch können bis zu 32 Sensoren vom Überwachungssystem 100 III überwacht werden. Neben 4 Eingängen für die Netzwerkanbindung potentialfreier Kontakte, bietet diese Remote Monitoring Lösung auch 2 Alarmausgänge.

Ein präziser Temperaturfühler ist bereits im Lieferumfang des 100 III Überwachungssystems enthalten, so dass der IT-Administrator quasi ein Netzwerkthermometer mit Alarmierungsfunktionen erhält. Das umfangreiche Sortiment an IP-fähigen Sensoren des Herstellers Didactum erlaubt eine maßgeschneiderte Überwachung des unternehmenswichtigen EDV- oder Serverraums.

Weitere Informationen zum wichtigen Thema Überwachung und Schutz von vorhandenen EDV- und Serverraum- Infrastrukturen erhalten IT Manager unter http://www.didactum-security.com/ . Im Onlineshop von Didactum können Firmen und Behörden die praxisbewährten Überwachungssysteme und Sensoren bequem auf Rechnung bestellen (Bonitätsprüfung vorbehalten).

03.07.2017 17:06

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