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Auer Witte Thiel: Inkasso ist nicht Abzocke sondern legitimes Forderungsmanagement

München, im Juni 2009: Angesichts der herrschenden Wirtschaftskrise rechnen deutsche Inkassounternehmen mit einer sich weiter verschlechternden Zahlungsmoral.
Die Anwaltskanzlei Auer Witte Thiel weist auf die Chancen professionellen Forderungsmanagements hin und verteidigt die Inkasso-Branche gegen den Vorwurf der Abzocke.


Auch 2009 ist mit einer weiter nachlassenden Zahlungsmoral zu rechnen, deren Folgen vor allem den Mittelstand treffen werden. Dies ist die einhellige Meinung des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) wie zahlreicher weiterer Branchenorganisationen und Wirtschaftsmagazine wie „Finanzen Markt & Meinungen“. Auer Witte Thiel weist auf die Möglichkeiten des professionellen Forderungsmanagements hin, damit kleine und mittelständische Unternehmen sich wirksam vor Liquiditätsengpässen schützen können. Dieses legitime Instrument zur Forderungsbeitreibung werde besonders in Online-Medien fälschlicherweise als Abzocke dargestellt – eine Darstellung, der Auer Witte Thiel entschieden entgegentritt. Nach rechtlicher Prüfung ist, so Auer Witte Thiel, der Vorwurf von Abzocke im Rahmen eines anwaltlichen Inkassoverfahrens haltlos.

Tatsache ist, dass es eine ansteigende Zahl Schuldner gibt, die bewusst Leistungen in Anspruch nehmen oder Waren bestellen, ohne diese zu bezahlen. Insbesondere in Internetforen oder Blogbeiträgen werden die Tätigkeiten von Inkassodienstleistern, häufig gerade von diesen Schuldnern als Abzocke dargestellt. Die Inkassodienstleister machen dabei lediglich im Auftrag des Gläubigers die rechtmäßigen Forderungen geltend. Ein anwaltliches Inkassoverfahren ist keineswegs eine Abzocke, sondern nicht mehr und nicht weniger als rechtmäßige Forderungsbeitreibung. Etliche Inkassodienstleister, die wie Auer Witte Thiel im Bereich Forderungsmanagement tätig sind, verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Sektor und sind für zahlreiche renommierte Firmen erfolgreich tätig geworden, darunter internationale Unternehmen aus der Versicherungs- oder Telekommunikationsbranche, aber auch Firmen aus dem Mittelstand sowie Kleinbetriebe. Diesen seriösen Inkassodienstleistern Abzocke vorzuwerfen, bezeichnet Auer Witte Thiel als haltlos: Ohne die vertraglichen Rahmenbedingungen zu lesen bzw. zu beachten, buchen oder bestellen Kunden regelmäßig Dienstleistungen oder Waren. So wird bei zahlreichen Verträgen gleichzeitig eine Vertragsverlängerung zugrunde gelegt (zum Beispiel bei Zeitschriftenabonnementen), die der Kunde bei Vertragsabschluss akzeptiert und die im allgemeinen Geschäftsleben absolut üblich ist. Mangels Erinnerung oder aufgrund Kaufreue und/oder fehlender Geldmittel bezeichnen aber später viele Kunden diese zuvor vereinbarte Vertragsverlängerung als überraschend oder gar als Abzocke.

Die Anwälte der Kanzlei Auer Witte Thiel sind selbst Spezialisten im Bereich Forderungsmanagement, das als rechtlich einwandfreies Vorgehen vom Vorwurf der Abzocke nicht betroffen ist. Das breite Portfolio von Auer Witte Thiel im Bereich Inkasso richtet sich nicht nur an Großkonzerne, sondern orientiert sich auch an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmer. Denn gerade für den Mittelstand ist nach Meinung von Auer Witte Thiel auch die Beitreibung kleiner und kleinster Forderungen von entscheidender Bedeutung – unbezahlt gebliebene Rechnungen können sich zu erheblichen Beträgen summieren. Auer Witte Thiel hat aus diesem Grund auch das Forderungsmanagement für kleinere Summen in sein Kerngeschäft aufgenommen.


Auch der zunehmend wichtige Bereich des Internet-Inkasso hat Auer Witte Thiel zufolge angesichts der eindeutigen juristischen Grundlagen und bei klar definierten Rahmenbedingungen nichts mit Abzocke zu tun. Einige wenige Unternehmen im Bereich E-Commerce halten sich nicht an die rechtlichen Gegebenheiten und versuchen mit unzulässigen Mitteln Umsätze zu generieren. Das Treiben dieser Unternehmen als Abzocke zu bezeichnen ist legitim. Jedoch handelt es sich hierbei nur um eine Handvoll von Geschäftemachern, die zwar zu Recht öffentlichkeitswirksam angeprangert werden, die aber nicht repräsentativ für die gesamte Online-Branche sind. Die großen und erfolgreichen Inkassodienstleister, zu denen auch Auer Witte Thiel zählt, arbeiten nicht mit diesen schwarzen Schafen zusammen. Dem gegen erfolgreiche Inkassodienstleister bisweilen erhobenen Vorwurf, gerade im Internet Abzocke zu betreiben, tritt Auer Witte Thiel stellvertretend für die gesamte Branche entschieden entgegen: Bei den von Auer Witte Thiel vertretenen Fällen handelt es sich ausschließlich um rechtmäßiges Forderungsmanagement, nicht um Abzocke.

05.06.2009 20:15

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