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Der älteste KZ-Überlebende der Welt kommt zur Frankfurter Buchmesse

103 JAHRE UNGEBRROCHENER WILLE Ältester KZ-Überlebender weltweit auf der Frankfurter Buchmesse 2008

Forum Literatur & Sachbuch, Halle 3.1 L 691
Mi. 15. 10. 2008, 11.00–12.00 Uhr und 17.15–18.15 Uhr

Infos unter http://www.rammerstorfer.cc

Im Alter von 103 Jahren präsentiert der Österreicher Leopold Engleitner (geb. 23. 7. 1905) aus St. Wolfgang im Salzkammergut gemeinsam mit seinem Biografen Bernhard Rammerstorfer die Biografie UNGEBROCHENER WILLE und Dokumentarfilme auf der Frankfurter Buchmesse 2008.

Mit einer einzigen Unterschrift hätte Engleitner den Qualen im KZ entkommen können und er wäre frei gewesen. Warum tat er es nicht?
Das ist die faszinierende Geschichte des Leopold Engleitner.

Informationen zu Leopold Engleitner:
Als Leopold Engleitner 9 Jahre alt war, trug sich in seinem Heimatort Bad Ischl ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung zu, das zum Ersten Weltkrieg führte.
Obwohl Engleitner und der 16 Jahre ältere Adolf Hitler im gleichen österreichischen Bundesland (Oberösterreich) und im selben Kulturkreis aufgewachsen sowie im gleichen Schulsystem unterrichtet worden waren, entwickelte Engleitner völlig konträre Überzeugungen. Während Adolf Hitler zum Leidwesen von Millionen zum menschenverachtenden Massenmörder wurde, widmete Leopold Engleitner sein Leben dem Frieden und ließ sich davon selbst angesichts des Todes nicht abbringen.

Der einfache Bauernknecht brachte den außergewöhnlichen Mut auf, seinem Gewissen zu folgen und den Dienst in Hitlers Armee zu verweigern. Er grüßte nicht mit „Heil Hitler!“. In drei Konzentrationslagern ertrug er unbeschreibliches Leid und magerte auf 28 Kilo ab. Nichts und niemand konnte seinen Willen brechen. Eine Unterschrift hätte genügt und er wäre frei gewesen, aber er gab seine religiöse Überzeugung als Zeuge Jehovas nicht auf. Nie verlor er seinen Optimismus. Engleitner kaufte sich im KZ sogar einen Koffer für die unmöglich scheinende Heimreise.

Nach dem Krieg wurde er jahrzehntelang ausgegrenzt und verachtet. Mit unerschütterlichem Gottvertrauen bewältigte er ein Leben voller Ablehnung und ließ sich die Lebensfreude nicht rauben. Engleitner ist jetzt der älteste Überlebende der KZ Buchenwald, Niederhagen und Ravensbrück und ältester KZ-Überlebender weltweit.
Eine außergewöhnliche Freundschaft verhalf ihm zu einer unerwarteten Rehabilitierung.
Im hohen Alter begann der älteste bekannte KZ-Überlebende weltweit eine erstaunliche Tätigkeit als Zeitzeuge gegen das Vergessen und reiste er von 1999 – 2008 mehr als 88.000 Kilometer durch Europa und die USA. Das entspricht einer Distanz von mehr als zwei Erdumrundungen. Tausenden von jungen Menschen führte er an Schulen und Universitäten, darunter die Columbia University und die Stanford University, die schrecklichen Auswirkungen totalitärer Regime und Gruppenzwang vor Augen. Mit seiner Lebensgeschichte sensibilisiert er die Jugend, bei Unrecht nicht zu schweigen und vermittelt die hohe Bedeutung von Toleranz und Menschlichkeit für den Frieden.

2007 wurden Leopold Engleitner für seine mutige Haltung während des NS-Regimes und sein langjähriges verdienstvolles Wirken als Vortragender an internationalen Universitäten, Schulen und Gedenkstätten folgende hohe Bundesauszeichnungen verliehen:
– „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ vom deutschen Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler
– „Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich“ vom österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer

Kurz-Biografie Leopold Engleitners:
Leopold Engleitner wurde am 23. Juli 1905 in Strobl, Österreich, geboren und wohnt heute in St. Wolfgang im Salzkammergut.
Als kleiner Junge begegnete er in Bad Ischl Kaiser Franz Joseph und er musste die Schrecken des Ersten Weltkrieges durchmachen. Nach dem Ersten Weltkrieg überstand er trotz wochenlang hohen Fiebers die „Spanische Grippe“. Im Austrofaschismus wurde er in den 1930er-jahren nach seinem Religionswechsel Opfer von religiöser Intoleranz. Während des Nazi-Regimes verweigerte er als einfacher Bauernknecht aufgrund seiner religiösen Überzeugung als Zeuge Jehovas den Dienst in der Deutschen Wehrmacht. Die Nazis quälten ihn deshalb in den Konzentrationslagern Buchenwald, Niederhagen und Ravensbrück.
In Buchenwald war er von Oktober 1939 bis März 1941 interniert. Engleitner erinnert sich: „Bei der Einlieferung wurde ich vom Bunkeraufseher Martin Sommer auf brutalste Weise geschlagen. Dann setzte er mir die Pistole an die Schläfe und sagte: ‚Ich drücke jetzt ab. Bist du gefasst?‘ Ich antworte: ‚Ja, ich bin gefasst.‘ Dann nahm er die Pistole wieder herunter und schrie: ‚Du bist zum Erschießen auch zu blöde.‘ Anschließend trieb er mich mit Schlägen in die Zelle zurück, wo ich die ganze Nacht stehend verbringen musste.“ Daraufhin musste er unter anderem im Steinbruch am Ettersberg unter unmenschlichsten Bedingungen Schwerstarbeit verrichten. „Wir Häftlinge mussten uns sogar um das Werkzeug raufen, denn wenn man keines ergatterte musste man den ganzen Tag mit bloßen Händen nach Steinen graben. Den ganzen Tag wurden wir brutal geschlagen. Am Morgen wusste man nicht, ob man den Abend noch erleben wird. Die Situation war so schlimm, dass junge Häftlinge mit 15 Jahren innerhalb weniger Wochen graue Haare bekamen.“, berichtet Engleitner.
Im März 1941 wurde er ins KZ Niederhagen in Wewelsburg bei Paderborn überstellt. Mehrmals wurde ihm von der SS angeboten, den Revers (Erklärung zum Abschwören des Glaubens und Einverständnis zum Kriegsdienst sowie zur totalen Unterwerfung Hitlers) zu unterschreiben und als freier Mann das KZ zu verlassen, aber er gab seine Grundsätze nicht auf.
Im April 1943 kam Engleitner ins KZ Ravensbrück, wo er nach jahrelanger KZ-Zwangsarbeit und schwersten Misshandlungen im Juli 1943 mit nur 28 Kilogramm überraschenderweise aus dem KZ Ravensbrück entlassen wurde. Die Bedingung war: „Lebenslange Zwangsarbeit in der Landwirtschaft“ In der Heimat arbeitete er dann auf einem Bauernhof als Zwangsarbeiter, bis er kurz vor Kriegsende noch den Einberufungsbefehl in die Deutsche Wehrmacht erhielt. Daraufhin flüchtete er ins Gebirge des Salzkammerguts floh. Wochenlang wurde er von den Nazis wie ein Tier gejagt, aber nicht aufgespürt. Nach dem Krieg war sein Leben als ehemaliger KZ-Häftling jahrzehntelang von Ausgrenzung und Unverständnis geprägt.
Mit welchen Gefühlen denkt er an die schlimmste Zeit in seinem Leben zurück?
„Mit einem guten Gefühl. Die Nazis haben mir gedroht, dass ich niemals lebend aus dem KZ rauskommen werde, wenn ich meine Einstellung nicht ändere. Ich bin herausgekommen und lebe immer noch und das obwohl ich meinem Grundsatz treu geblieben bin, niemals einen Waffe gegen einen Mitmenschen zu richten. Das erfüllt mich mit Freude und Genugtuung und möchte vor allem junge Menschen empfehlen, ihr Leben nach gerechten Grundsätzen auszurichten.“

Buch und Dokumentarfilm in Amerika
Der Autor und Filmproduzent Bernhard Rammerstorfer schrieb die dramatische Biografie Engleitners und produzierte einen mittlerweile preisgekrönten Dokumentarfilm. Beides erschien 2004 unter dem Titel „Unbroken Will“ in Amerika. In den Jahren 2004 und 2006 unternahm Engleitner gemeinsam mit Rammerstorfer USA-Vortragstouren, um die seine Lebensgeschichte vorzustellen. Seine Lebensgeschichte stieß in höchstrangigen Kreisen auf großes Interesse, so im Holocaust-Museum Washington, an der Stanford, Georgetown und Columbia University, Los Angeles Museum of the Holocaust, Holocaust Memorial Foundation of Illinois und im Simon Wiesenthal Center Los Angeles.
Ein TV-News-Report über die 2. USA-Tour ist auf http://www.rammerstorfer.cc zu sehen.

Buch in Französisch und Russisch
2007 wurde das Buch auch in Französisch („Une volontè de fer“) veröffentlicht und die Übersetzung ins Russische ist gerade in Arbeit (Veröffentlichung Anfang 2009).

INFORMATIONEN zum BUCH und KOMMENTARE:
BIOGRAFIE des ältesten KZ-Überlebenden
Ungebrochener Wille
Der außergewöhnliche Mut eines einfachen Mannes – Leopold Engleitner, geb. 1905
Autor und Herausgeber: Bernhard Rammerstorfer
ISBN 978-3-9502462-0-9, 448 Seiten, 184 Bilder, Pappband, Preis: € 24,90, Erschienen 2008, Verlag Rammerstorfer, Auslieferung Deutschland: Revilak Servicevermittlungs GmbH, 82205 Gilching.
INFOS unter: http://www.rammerstorfer.cc E-Mail:

Das Buch enthält fast 60 Jahre lang verschollene Briefe Engleitners aus der Gefangenschaft, Originalprotokolle aus den 1930er-Jahren und KZ-Tatsachenberichte aus den Konzentrationslagern sowie beinahe 100 Jahre zurückliegende traumatische Kindheitserlebnisse. Eine berührende Kurzbiografie des deutschen Kriegsdienstverweigerers Joachim Escher zeichnet ein noch genaueres Bild jener Zeit. Escher musste im KZ Buchenwald die als Geiseln festgehaltenen französischen Regierungsmitglieder Léon Blum und Georges Mandel bedienen.

„Bernhard Rammerstorfer, dem Chronisten Leopold Engleitners, ist es gelungen, innerhalb der bereits kaum übersehbaren Literatur zum System der deutschen Konzentrationslager eine Stimme vernehmlich zumachen, die mit ausschließlicher Bezogenheit auf Gott die furchtbarsten Entwürdigungen des Menschen durchlebte, nicht gewalttätig reagierte, wo sich dazu Gelegenheit bot, Rachehandlungen ablehnte und Mitleid mit denen hatte, die ihren Sadismus walten ließen. Hier ist eine Kraft gekennzeichnet, die als gesellschaftliches Gestaltungsprinzip innerhalb der Geschichte noch niemals großflächige Wirkung zeigte. Darum ergeben sich aus dem Buch anthropologische und sozialpsychologische Probleme, die anhaltendes Nachdenken verdienen.


Zudem bleibt es ein wichtiger Beitrag zur Geschichte jener Gruppe, die als einzige im Faschismus kompromißlos jede Betätigung mit der Waffe ablehnte.“
Dr. phil. Hans-Jochen Gamm, Professor em. am Institut für Pädagogik der Technischen Universität Darmstadt, Jahrbuch für Pädagogik 2001, Seite 491, Frankfurt am Main 2001

„Das Werk ist ein Markstein in der Berichterstattung über die Schrecken des Nationalsozialismus. Das Buch ... ist eine Pflichtlektüre und ich freue mich, dass die Übersetzung in den Vereinigten Staaten bereits große Beachtung gefunden hat.
Man kann den Mut und die unglaubliche Standfestigkeit von Leopold Engleitner geradezu fühlen. Schwer misshandelt, ausgehungert, herabgewürdigt, gefangen und verhöhnt, ist er sich auch in den schlimmsten Zeiten treu geblieben.“
Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik Österreich

Leopold Engleitner steht wegen seiner Standhaftigkeit auf einer Stufe mit Franz Jägerstätter. Beide folgten ihrem Gewissen und weigerten sich, in Hitlers Armee zu dienen. Dass nach Jahrzehnten auch Engleitners mutige Haltung öffentlich bekannt wurde, ist dem beispiellosen Einsatz von Bernhard Rammerstorfer zu verdanken.
Dr. Andreas Maislinger, Politologe, Gründer des Österreichischen Gedenkdienstes

„Blendend recherchiert und handwerklich perfekt, gelingt es Rammerstorfer einfühlsam die Geschichte eines Menschen zu zeichnen, der das gesamte 20. Jahrhundert erlebt hat.“
Univ.-Prof. Dr. Walter Manoschek, Politologe, Universität Wien

INFORMATIONEN zu den DOKUMENTARFILMEN:

DVD-EDUCATIVE „NEIN STATT JA UND AMEN – 100 JAHRE UNGEBROCHENER WILLE“
Im hohen Alter kehrt Leopold Engleitner an die Originalschauplätze zurück und erzählt aus seinem beeindruckenden Leben.
Die „DVD-educative“ enthält neben dem Dokumentarfilm (61 Min.) einer Kurzfassung (27 Min.) auch 6 Eventsfilme von Veranstaltungen aus den Jahren 1999 – 2004, die das internationale Wirken Engleitners als Zeitzeuge gegen das Vergessen dokumentieren. Zusätzlich bietet diese Doppel-DVD in Zusammenarbeit mit dem Simon Wiesenthal Center in Los Angeles erarbeitete Schulmaterialien, wie Quiz, Suchworträtsel und Hintergrundinformationen zum Holocaust im pdf-Format zum Ausdrucken. Für PädagogInnen und SchülerInnen bietet sich dadurch die Gelegenheit, Informationen zum Holocaust sowie die Filminhalte im Unterricht zu wiederholen. Aufgrund der Mehrsprachigkeit und der Untertitel in Deutsch, Englisch und Italienisch eignet sich die „DVD-educative“ auch für den fremdsprachigen Unterricht und für Hörbehinderte. Die faszinierenden authentischen Berichte eines Zeitzeugen können zu einem interessanten und lehrreichen Unterricht beitragen.
DVD (180 Min.): Preis: € 19,95 – ISBN: 3-200-00279-4

FILM VON ENGLEITNERS ZEITZEUGEN-AKTIVITÄTEN GEGEN DAS VERGESSEN
UNGEBROCHENER WILLE AUF USA-VORTRAGSTOUR
Leopold Engleitners unermüdlicher Einsatz für Toleranz, Menschlichkeit und Frieden im 101. Lebensjahr
Buch, Regie und Produktion: Bernhard Rammerstorfer
Erhältlich auf DVD und Blu-ray Disc, Dauer: 50 Min, Preis: € 17,90
INFOS unter: http://www.rammerstorfer.cc E-Mail:

Inhalt:
Leopold Engleitner (geb. 1905), befand sich 1945 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten. Als Zeuge Jehovas konnte er den Dienst in Hitlers Armee mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. Im hohen Alter begann Engleitner, einer der ältesten KZ-Überlebenden weltweit, eine erstaunliche Tätigkeit als Zeitzeuge gegen das Vergessen.
61 Jahre nach Kriegsende unternahm er im 101. Lebensjahr eine außergewöhnliche
Vortragstour quer durch die USA. An Universitäten und Holocaustgedenkstätten in Washington, DC, New York, Chicago, San Francisco und Los Angeles hob er die hohe Bedeutung von Toleranz und Menschlichkeit für den Frieden hervor. Er spornte seine ZuhörerInnen an, ihr Leben nach gerechten Grundsätzen auszurichten. Im Sequoia National Park und am Grand Canyon wurden für Engleitner Jugendträume wahr ...
Sprachen: Deutsch und Englisch
Bildformat: 16:9
Nähere Informationen im Internet: http://www.rammerstorfer.cc

FOTOS ZUR VERÖFFENTLICHUNG
Fotos sind auf http://www.rammerstorfer.cc zu sehen und können auf Anfrage in Druckqualität per E-Mail übermittelt werden.
1. Leopold Engleitner, 1939, Foto von der Gestapo Linz
2. Engleitner und Autor Rammerstorfer vor der Skyline von Manhattan in New York, 2004
3. Dr. Angela Merkel und Leopold Engleitner in Buchenwald, 2005
4. Engleitner und Autor Rammerstorfer an der Stanford University, 2006
6. Engleitner und Autor Rammerstorfer präsentieren Buch und DVD, 2008
6. Buch Cover
7. DVD-educative Cover
8. DVD USA-Tour Cover


Bernhard Rammerstorfer
Schickerstraße 3
4175 Herzogsdorf
Österreich


http://www.rammerstorfer.cc

07.10.2008 11:08

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