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Historie der Grünen Woche: Von einer lokalen Warenbörse zur Weltmesse

Berlin (ots) - 76.400 Aussteller und 30,1 Millionen Besucher seit 1926 - 2011 blickt die Grüne Woche auf eine 85-jährige Geschichte
Im Jahr 2011
blickt sie auf eine 85-jährige wechselvolle Geschichte zurück und
öffnet nun schon zum 76. Mal ihre Pforten. Keine andere
internationale Ausstellung mit direkter Einbindung von jährlich
hunderttausenden Konsumenten fand häufiger in Deutschland statt als
die Grüne Woche. Aus einer schlichten lokalen Warenbörse hat sich die
weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und
Gartenbau entwickelt. Seit 1926 präsentierten sich rund 76.400
Aussteller aus 120 Ländern den 30,1 Millionen Fach- und
Privatbesuchern mit einem umfassenden Produktangebot aus allen
Kontinenten.

1. Grüne Woche beendete "wilden Handel"

Angefangen hatte alles mit Lodenmänteln. Als die deutsche
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) Ende des 19. Jahrhunderts ihre
Wintertagungen in Berlin abhielt, bestimmten in auffälliger Weise
eine Woche lang grüne Kleidungsstücke das Bild der Stadt. Handwerk
und Indus-trie boten parallel dazu im Tagungsviertel auf offener
Straße berufsspezifische Artikel und Verbrauchsgüter an. Als dieser
wilde "Handel und Wandel" immer stärkere Formen annahm, hatte der
Landwirt Hans-Jürgen von Hake, seinerzeit Mitarbeiter im Berliner
Fremdenverkehrsamt, die Idee, die Tagung 1926 erstmals mit einer
landwirtschaftlichen Ausstellung am Kaiserdamm zu verknüpfen. Die
"Grüne Woche" - der Begriff stammte wohl von Journalisten - war
geboren.

Dieser Schritt fand damals einhellige Zustimmung. Waren doch davor
Reit- und Fahrturniere, Kleintierausstellungen, ein Saatenmarkt und
Jagdschauen über ganz Berlin verstreut. Diese präsentierten sich nun
erstmals kompakt auf 7.000 Quadratmetern in einer Funk- und einer
Autohalle und zählten im Eröffnungsjahr schon mehr als 50.000
Besucher. Die deutsche Reichshauptstadt selbst nutzte damals noch ein
Fünftel ihres Territoriums für Landwirtschaft und Gartenbau. In ihrem
Stadtgebiet lebten 45.000 Pferde, 25.000 Schweine, 21.000 Milchkühe
und mehr als eine halbe Million Stück Geflügel. 200.000 Berliner
besaßen einen Kleingarten. Größtes Exponat der ersten Schau war ein
eisenbereifter Universalschlepper mit 100 PS. Das vier Meter hohe
Ungetüm mit übermannsgroßen Rädern galt als ein Zeichen der
beginnenden Mechanisierung in der Landwirtschaft.

Errungenschaften aus Wissenschaft und Technik

Die Grüne Woche entwickelte sich in den folgenden Jahren rasant.
Errungenschaften aus Wissenschaft und Technik feierten fortan auf der
"Grünen Woche" ihre Premieren. So sollte beispielsweise 1928 eine
Fußspurmaschine beweisen, dass ein Hund nur der menschlichen Fußspur
und nicht dem Geruch nachläuft. Bei der 5. "Grünen Woche" 1930 sorgte
eine riesige Eierfrischhaltemaschine, in der sich 5.000 Eier im Kreis
drehten und auf diese Weise über ein Jahr auf "natürlichem Wege"
frisch gehalten werden sollten, für großes Aufsehen. Neuigkeiten wie
eine Kannenmelkanlage, ein Raupenschlepper oder leistungsfähigere
Getreidesorten bekannter Züchter fanden in den zwanziger und
dreißiger Jahren immer großen Zuspruch.

Ähre wird zum Markenzeichen

1935 wurde das von Wilhelm Hölter entworfene Markenzeichen - die
stilisierten gelben Ähren auf grünem Grund - zum Symbol der Grünen
Woche. Nach dem Ausfall 1938 infolge der in Deutschland grassierenden
Maul- und Klauenseuche öffnete die "Grüne Woche" ein Jahr später
vorläufig letztmals ihre Tore und wies auf ein noch heute aktuelles
Thema hin: Besondere und weithin sichtbare Attraktion war die
"Ernährungsuhr", die auf Kalorienersparnis programmiert war und
automatisch Tipps für gesunde Mahlzeiten gab. So empfahl die
Ernährungsuhr beispielsweise statt geräucherter Pökelrippe eine
leckere Gemüseplatte, deren Zutaten genau aufgeführt wurden.

Neuanfang mit Würsten und Schinken aus Pappe

Nach Jahren des Krieges, des Hungers und der Zerstörung erweckte
der Zentralverband der Kleingärtner, Siedler und Boden nutzenden
Grundbesitzer mit unglaublicher Zivilcourage im Spätsommer 1948 die
"Grüne Woche" wieder zum Leben. 59 Aussteller präsentierten ihre
Exponate dem Berliner Publikum - und das unter widrigen Umständen.
Die drei Westsektoren Berlins erhielten nämlich nur von 23 bis 1 Uhr
sowie von 9 bis 11 Uhr Strom und litten unter der sowjetischen
Blockade aller Land- und Wasserwege. So brachten beispielsweise am
Eröffnungstag der "Grünen Woche" innerhalb von 24 Stunden 250
britische und 357 amerikanische Flugzeuge Versorgungsgüter aller Art
in den Westteil der Stadt. Auf dem Ausstellungsgelände waren Obst und
Gemüse wie eine 3,3 Kilogramm schwere Kastengurke oder ein Kürbis,
der 40 Kilogramm auf die Waage brachte, viel bestaunte
Anziehungspunkte, die in Zeiten des Hungers und Mangels für viele
Berliner unerreichbare Schätze darstellten. Die Kreuzberger Zuchtsau
"Dora" mit ihren Ferkelchen ließ bei den Besuchern Träume von
Schinken und Speckseiten aufkommen, doch was tatsächlich an Schinken
und Würsten an einigen Ständen hing, war leider nur aus Pappe.

Adenauer bestaunte holländische Gemüsepyramide

Der Neuanfang war gemacht. Ab 1949 zeichneten die "landeseigenen
Berliner Ausstellungen" für die Messe verantwortlich. 1950 fiel die
Grüne Woche wegen größerer Bauarbeiten aus. Die Internationalität der
Grünen Woche nahm ihren Lauf, als 1951 ein offensichtlich weit
vorausschauender Aussteller aus Holland appetitliche Gemüsepyramiden
dem staunenden Publikum offerierte. Sie lösten auch bei Bundeskanzler
Konrad Adenauer Bewunderung aus. Danach nahm die Beteiligung
ausländischer Aussteller in den kommenden Jahren kontinuierlich zu.
Trendsetter war die Grüne Woche schon immer: Bereits 1953 wurde die
Biogasanlage "Darmstadt" der Fachwelt präsentiert. Der Hersteller
warb mit einer täglichen Biogasproduktion von zehn Kubikmetern, "die
reicht aus, um im Haus die Brennstellen zum Kochen, zur
Heißwasseraufbereitung und zum Kartoffeldämpfen zu versorgen."

Bis 1961 war die Grüne Woche besonders für die Landwirte in der
ehemaligen DDR von besonderer Attraktivität. Zwischen 30 und 50
Prozent der Besucher fanden - trotz erheblicher Behinderungen an den
Sektorengrenzen - immer wieder den Weg zum Berliner Funkturm. 1954
drängten sich erstmals mehr als eine halbe Million Besucher durch die
inzwischen neun Hallen mit einer Gesamtfläche von 30.000
Quadratmetern.

Internationalität in Zeiten der Berliner Mauer

Die erste Ausstellung nach dem Mauerbau (13. August 1961) war den
Veranstaltern ein Ansporn, nach der Abriegelung zum Umland die
Lebensfähigkeit der Veranstaltung nun erst recht unter Beweis zu
stellen. Sie erhielt erstmals den Namen "Internationale Grüne Woche
Berlin'62" und stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident
Heinrich Lübke. Von den 669 Ausstellern stammte fast die Hälfte aus
dem Ausland. Insgesamt rund 50 Länder, die meisten aus Westeuropa,
sowie die USA, Kanada, Israel, Marokko und Libanon hatten sich zu
diesem Zeitpunkt bereits einen festen Platz gesichert. Über 438.000
Besucher tranken 100.000 Schoppen Wein, aßen 300.000 "Groschenäpfel"
und stärkten sich an 65.000 Portionen Joghurt des Deutschland-Standes
und machten die "Grüne Woche" des Jahres 1962 zu einem vollen Erfolg.
Am Frankreich-Stand wurde sogar der Nachschub knapp: Am Ende waren
über 54.000 Austern geknackt und geschlürft worden.

Wachstum durch fachliche Schwerpunkte

Die "Internationale Grüne Woche Berlin" wurde in den folgenden
Jahren fachlich immer bedeutender. Sie basierte zunehmend auf den
drei Säulen Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau.
Sonderschauen zu aktuellen Themen, Länder-Gemeinschaftsschauen sowie
Leistungsschauen einzelner Regionen fanden großen Anklang. Wachsendes
Interesse erfuhr das fachliche Begleitprogramm mit bis zu 150
Fachveranstaltungen. Der internationale Agrarfilmwettbewerb zählte
zum Programm in dieser Zeit.

1971 wurde das Konzept durch Lehr- und Sonderschauen wie
beispielsweise zu EDV und Fischerei, zu Wald und Landschaft
erweitert. Stand in den zwei Jahrzehnten nach dem Weltkrieg die
ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln noch im
Vordergrund, so erfuhr die ästhetische Seite von Essen und Trinken
mehr und mehr Beachtung. "Aus der Heimat schmeckt's am besten", die
Deutsche Wein- und Sektstraße, "Appetit ahoi" der Fischwirtschaft und
immer mehr Blumen legten davon Zeugnis ab.

Gleichzeitig verstärkte die deutsche Land- und
Ernährungswirtschaft ihre Bemühungen, den Absatz von Agrarprodukten
zu fördern. Im engen Kontakt zu den Verbrauchern bot die
Internationale Grüne Woche Berlin durch Fachinformationen und
-beiträge Aufklärung über die Produktion und Veredlung
landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Davon zeugen wechselnde
Sonderschau-Themen wie "Vom Korn zum Brot", "Vom Nutzen des Waldes",
"Gerste, Hopfen und Malz", "Käse aus Deutschland" bis hin zur
"Extensiven Tierhaltung".

Mit der Inbetriebnahme des Internationalen Congress Centrums
Berlin (ICC Berlin), das durch ein Brückenbauwerk direkt mit dem
Berliner Messegelände verbunden ist, stieg die Anzahl der Messe
begleitenden Konferenzen auf über 250 Veranstaltungen bei jeder
Grünen Woche an. Weitere Bereicherung erfuhr die Internationale Grüne
Woche Berlin 1981 mit dem ersten Internationalen Forum Agrarpolitik,
1982 mit den ersten "Frische Foren" für empfindliche Agrarprodukte,
1984 mit der ersten MultiServa für Gemeinschaftsverpflegungen und
1986 mit der ersten "Bundesschau Fleischrinder", später gefolgt von
"Schafen" und "Kaltblutpferden".

Neue Blütezeit nach der Wende

Im Jahr 1990 begann für die Internationale Grüne Woche Berlin eine
neue Blütezeit. Nach der Vereinigung Deutschlands stand sie wieder
allen Besuchern aus dem natürlichen Umland sowie aus den benachbarten
Staaten Mittel- und Osteuropas offen. War zunächst aus Zeitgründen
manches improvisiert, so demonstrierten ab 1991 auch äußerlich
sichtbar die fünf neuen zusammen mit den alten Bundesländern in der
ersten gesamtdeutschen Gemeinschaftsschau der Centralen
Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) und der
Bundesländer die Leistungsfähigkeit der Ernährungswirtschaft.

Neu in das Programm aufgenommen - und das mit großem Erfolg -
wurden seitdem die Produktmärkte für Bier, Milch, Fleisch/Wurst,
Tee/Kräuter/Gewürze und Seafood mit internationaler Beteiligung.

Den Grüne-Woche-Teilnehmern bot sich ein umfangreiches
Rahmenprogramm mit inzwischen mehr als 250 Vorträgen, Seminaren und
Symposien, darunter das Internationale Forum Agrarpolitik des
Deutschen Bauernverbandes und das Ost-West-Agrarforum des
Bundeslandwirtschaftsministeriums.

Mit der ersten FRUIT LOGISTICA 1993 (seit 2004 findet die
weltweite Leitmesse für den internationalen Fruchthandel zeitlich


getrennt von der Grünen Woche statt), der Landmaschinenschau und der
MultiServa als Fachveranstaltungen sowie der Heim-Tier & Pflanze
(seit 1996 in die Grüne Woche integriert) und dem BioMarkt 1998 bekam
die traditionsreiche Messe unter dem Funkturm neue attraktive
Programmpunkte.

Neues Millennium mit Zukunftsthemen

Mit dem abgeschlossenen Erweiterungsbau des Berliner Messegeländes
auf 160.000 Quadratmeter im Jahr 1999 konnte der landwirtschaftliche
Bereich der Grünen Woche um die Segmente "Tierzucht" und
"Nachwachsende Rohstoffe" erweitert werden. Mit dem neuen Millennium
wurde die Grüne Woche konzeptionell durch zukunftsorientierte Themen
wie "Grünes Geld" und "Erneuerbare Energien" ergänzt. Der
ErlebnisBauernhof startete seine Erfolgsgeschichte und zeigt seit dem
Jahr 2000, wie moderne Landwirtschaft funktioniert.
Zukunftsorientierte Themen wie "Multitalent Holz" und "nature.tec" -
Fachschau für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe - bereicherten
die Grüne Woche 2008. Die Bundesvereinigung der deutschen
Ernährungsindustrie (BVE) und der Bund für Lebensmittelrecht und
Lebensmittelkunde (BLL) präsentierten sich 2008 erstmals unter dem
Motto "Power fürs Leben - Essen und Bewegen"

Grüne Woche im Zeichen der erweiterten EU

Mit der Internationalen Grünen Woche 2005 - der ersten
Veranstaltung nach der EU-Osterweiterung (1. Mai 2004) zum größten
Binnenmarkt der westlichen Welt - wurde Berlin mehr denn je zum
Treffpunkt für Politiker und Experten aus den Bereichen
Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Bis 2007 wuchs die
EU auf 27 Mitgliedsstaaten. Welche Auswirkungen die Öffnung der
innerdeutschen und europäischen Grenzen seit 1989 für die Grüne Woche
hatte, zeigt die Tatsache, dass mittlerweile neben den traditionellen
Beteiligungen aus dem westlichen Europa rund ein Drittel der
ausstellenden Nationen aus Mittel- und Osteuropa stammt.

Im Jahr 2005 gab es erstmals ein offizielles Partnerland bei der
Grünen Woche. Tschechien machte den Auftakt, danach folgte Russland
2006 mit einer beeindruckenden Angebotsvielfalt von Spezialitäten aus
nahezu allen Landesregionen von St. Petersburg bis ins ferne
Sibirien. Ganz im Zeichen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stand
die Grüne Woche 2007, die von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso eröffnet wurde. Als
Partnerland 2008 präsentierte die Schweiz unter dem Motto "Grüezi
Berlin! Schweiz. Natürlich." Spezialitäten aus allen 26 Kantonen des
Landes. Die Niederlande, seit 1951 mit Ausstellern auf der Grünen
Woche vertreten, bot als Partnerland 2009 "Qualität von nebenan".
Russland stellte in diesem Jahr mit 6.000 Quadratmetern erneut die
größte ausländische Beteiligung auf dem Berliner Messegelände.
Unterstrichen wurde dieser starke Auftritt durch den erstmaligen
Besuch des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin auf der
Grünen Woche. Ungarn setzte auf der IGW 2010 die Tradition als
Partnerland fort. Im Jahre 2011 wird Polen mit seinem bislang größten
Auftritt die kulinarischen Spezialitäten aus allen Regionen als
Partnerland präsentieren.

Auf dem Weg zum Weltagrargipfel

Um der globalen Erörterung der in Berlin behandelten Agrarfragen
gerecht zu werden und gleichzeitig die hochrangige Besetzung mit
Spitzenvertretern aus der gesamten Agrarpolitik und -wirtschaft zu
würdigen, löste auf der Grünen Woche 2008 die Internationalen
Agrarministerkonferenz das bisherige Ost/West-Agrarforum ab. Der
weitere Ausbau zum Weltagrargipfel wurde auf der Grünen Woche 2009
mit den Spitzenvertretern der gesamten Wertschöpfungskette
fortgesetzt. Rund 50 Agrarministerinnen und -minister und damit
doppelt so viele wie im Vorjahr waren der Einladung von
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner gefolgt, um auf dem
Berliner Agrarministergipfel 2010 den Startschuss für eine
internationale Klimaschutz-Initiative zu setzen.

Polen ist Partnerland auf der IGW 2011

Die Internationale Grüne Woche Berlin 2011 findet vom 21. bis 30.
Januar zum 76. Mal in ihrer 85-jährigen Geschichte statt. Partnerland
der Jubiläumsveranstaltung ist Polen, das sich seit 1986 an der
weltweit größten Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und
Gartenbau beteiligt. Zum Auftakt der Messe wird sich das Global Forum
for Food and Agriculture - Berlin 2011 mit dem Themenkomplex "Handel
und Sicherung der Welternährung: Global - Regional - Lokal".
beschäftigen. Zu den hochkarätigen Veranstaltungen des Forums zählen
unter anderem der 3. Berliner Agrarministergipfel, das Internationale
Agrarministerpodium, das Internationale Wirtschaftspodium sowie eine
Vielzahl von Fach- und Regionalpodien. Rund 1.600 Aussteller aus über
50 Ländern präsentieren auf der IGW 2011 eine Leistungsschau aus
allen Bereichen der Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft und des
Gartenbaus.

Veranstaltet wird die Grüne Woche von der Messe Berlin GmbH.
Ideelle Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) sowie die
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE).

Diese Presse-Information sowie eine Auswahl historischer Fotos
finden Sie auch im Internet unter www.gruenewoche.de
(Presse-Service/Presse-Informationen bzw. Presse-Fotos).



Pressekontakt:
Wolfgang Rogall
Tel. +49(0)30 3038-2218
Fax +49(0)30 3038-2287
E-Mail
www.messe-berlin.de

Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin

25.11.2010 13:18

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