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Insolvenz der Jenpräzision erfolgreich beendet und 107 Arbeitsplätze gerettet

Alle Unternehmensbereiche an Investoren übertragen Jena/Eisenberg/Erfurt • Die heutige Vertragsunterzeichnung mit dem Investor Jenpräzision Hanke GmbH sichert die endgültige Fortführung aller Betriebsteile des im vergangenen Jahr in die Insolvenz geratenen Unternehmens.
Damit werden mehr als 100 Arbeitsplätze gesichert.

„In Anbetracht des desolaten Zustands, in dem wir das Unternehmen vorgefunden haben, waren die Verhandlungen mit den potentiellen Investoren sehr erfolgreich“, so Insolvenzverwalter Rolf Rombach zum abgeschlossenen Insolvenzverfahren. Die Jenpräzision ist in Jena selbst mit den Unternehmensbereichen Jena Werkzeugbau und der Jena Sandgussform sowie in Eisenberg mit der Druckgusstechnik vertreten. Nach der Insolvenzbeantragung im Herbst letzten Jahres wurde Rolf Rombach zum 01.01.2010 als Insolvenzverwalter für alle drei Teilbereiche bestellt. Oberstes Ziel war es das Unternehmen und den Geschäftsbetrieb schnellstmöglich zu stabilisieren und neue Investoren zu finden.

Mit der heutigen Vertragsunterzeichnung konnte das Ziel schneller erreicht werden als gedacht. Die Übertragung der Betriebsteile Werkzeugbau in Jena und Druckguß in Eisenberg an die Firma Jenpräzision Hanke GmbH sichern den weiteren Bestand des Unternehmens. In Eisenberg werden von den insgesamt 82 Arbeitsplätzen 72 erhalten bleiben. „Das ist ein ausgesprochen positives Ergebnis“, so Insolvenzverwalter und Sanierungsexperte Rolf Rombach. Auch in Jena bleiben 14 der 30 Arbeitsplätze bestehen, mit der Aussicht, dass bei bleibendem Auftragseingang in den nächsten Monaten weiteres Personal eingestellt wird.

Der Teilbereich Sandguß wurde bereits an die Firma Analytik Nord GmbH veräußert. Hier werden 19 Arbeitnehmer und drei Auszubildende weiter beschäftigt. Insgesamt sind damit 107 von den 157 Arbeitplätzen gesichert. Für die verbliebenen Mitarbeiter wurde eine so genannte Beschäftigungs-gesellschaft gegründet, in der sie für ein halbes Jahr überführt werden.

Als die Kanzlei die Insolvenz der Jenpräzision Anfang des Jahres vollständig übernommen hat, war ein kurzfristiger Verkauf aller drei Standorte nicht sehr realistisch. Damaliges Ziel war es, bis Ende des Jahres die einzelnen Geschäftsbereiche zu übertragen. „Dass wir so schnell neue Investoren finden, war nicht zu erwarten“, so Rolf Rombach. “In Anbetracht der Ausgangssituation ist vor allem die fast vollständige Sicherung der Arbeitplätze in Eisenberg bemerkenswert.“

30.04.2010 14:53

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