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Nachwuchsmangel im handwerklichen Sachverständigenwesen

Die Nachfrage nach Sachverständigen im Handwerk steigt. In einigen Kammerbezirken können schon jetzt nicht mehr alle Gewerke abgedeckt werden in denen Bedarf besteht.
Von den ca. 17.000 öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen in Deutschland kommen gerade einmal die Hälfte aus dem Handwerk. Der Mangel an öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen wird derzeit nur zu einem geringen Teil durch freie Sachverständige ausgeglichen. Denn auch bei den freien Sachverständigen ist Nachwuchsmangel zu beklagen.

Das handwerkliche Sachverständigenwesen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während das Ansehen des freien Sachverständigen in der Richterschaft früher hinterher hinkte, ist der Praktiker des Handwerks heute bei den Richtern sehr geschätzt. Aufgrund der qualifizierten Ausbildung und seiner beruflichen Erfahrung in seinem Gebiet ist er anerkannter Fachexperte. Mit Recht, denn die Anforderungen an den freien Sachverständigen im Handwerk sind hoch, betont Michael Bandt, Vorstandsmitglied des Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks e.V. in Krefeld.

Um den Titel „BDSH-geprüfter Sachverständiger“ tragen zu dürfen, müssen die Bewerber einige Vorraussetzungen erfüllen. Zunächst muss der Bewerber eine qualifizierte Ausbildung und daraus resultierende überdurchschnittliche Berufserfahrung dokumentieren. Er muss in geordneten finanziellen Verhältnissen leben und darf nicht vorbestraft sein. Zudem muss der Besuch eines Seminars zur Erlangung der Grundlagenkenntnisse im Sachverständigenwesen nachgewiesen werden.

Der Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks e.V. hat zusammen mit seinem Ausbildungspartner dem Berufsbildungsinstitut für Sachverständigenwesen ein Grundlagenseminar für Sachverständige entwickelt, das den hohen Anforderungen an den BDSH-geprüften Sachverständigen entspricht. Infos zu den Seminaren die Bundesweit angeboten werden, erhalten interessierte Personen telefonisch unter der Rufnummer 02151-32 69 227.

Interessierten Personen, die eventuell Zweifel an ihrer persönlichen oder fachlichen Eignung zum Sachverständigen haben, rät Michael Bandt: Wenden Sie sich direkt an den Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks e.V.

(http://www.bdsh.de ) oder an das Berufsbildungsinstitut für Sachverständigenwesen (http://www.bisw.de ): Hier stehen Ihnen qualifizierte Fachberater zu den Anforderungen und den beruflichen Chancen im Sachverständigenwesen Rede und Antwort.

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03.08.2008 12:28

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Am Badezentrum 5a
47800 Krefeld
Telefon 02151-3269238
Telefax 02151-3269240
www.bdsh.de

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