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Täter Opfer Ausgleich - Diversion

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik war in den vergangenen Jahren mehr als jeder zweite Tatverdächtige im Bereich der gefährlichen Körperverletzung auf Straßen, Wegen oder Plätzen ein Minderjähriger oder Heranwachsender.
Bei den Sachbeschädigungsdelikten war mehr als ein Drittel der Tatverdächtigen noch nicht volljährig.
Die meisten dieser Straftäter fallen unter das Jugendstrafrecht, dessen §1 besagt: Auf ein Jugendlichen oder ein Heranwachsenden, der eine Verfehlung begeht, die nach den allgemeinen Vorschriften mit Strafe bedroht ist, ist das Jugendstrafrecht anzuwenden ist. Als Jugendlicher gilt, wer zur Zeit der Tat vierzehn, aber noch nicht achtzehn, Heranwachsender, wer zur Zeit der Tat achtzehn, aber noch nicht einundzwanzig Jahre alt ist. Ziel der Anwendung des Jugendstrafrechts soll vor allem erneuten Straftaten eines Jugendlichen oder Heranwachsenden entgegenwirken. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Rechtsfolgen und unter Beachtung des elterlichen Erziehungsrechts auch das Verfahren vorrangig am Erziehungsgedanken auszurichten.
Diesen im Gesetz verankerten Grundgedanken greift seit einigen Jahren ein weiteres Handlungsinstrument, die sogenannte Diversion auf.
Beim Interview

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Ein Verfahren zur ?Ablenkung? eines Gerichtsverfahren oder einer eventuellen Verurteilung. Gleichzeitig gedacht zur Vorbeugung weiterer Straftaten, mit der Intention möglichst auf eine Bestrafung durch das Jugendgericht zu verzichten, wenn der Täter sich um eine Schadenswiedergutmachung, einen Täter-Opfer-Ausgleich oder in einer anderen Form um Resozialisierung bemüht. In diesem Zusammenhang haben seit dem Jahr 2000 die 6 Direktionen in Berlin jeweils in Zusammenarbeit mit den Jugend -und Diversionsbeautragten der Polizei und einem öffentlichem Träger eigene Diversionsbüros eingerichtet. Die Diversions-beauftragten wurden als Projektkatalysator etabliert, um die Anwendung nach § 45 II 2 JGG zu steigern. Eingerichtet wurden die Büros vom SPI. Die Finanzierung in Berlin erfolgt aus Mitteln dreier Senatsverwaltungen: SenInn, SenJust und SenBWF .
Christian Zorn ist Kriminaloberkommissar und Jugend -und Diversionsbeauftragter der Direktion 3 in
Berlin-Mitte. Er hält die Kontakte zu Institutionen der Jugendhilfe, Jugendstaatsanwaltschaft -und Gerichtsbarkeit. Der 33jährige nimmt seit sieben Jahren diese Aufgabe wahr. Er ist ausgebildeter Mediator und hat seine beruflichen Kenntnisse unter anderem durch ein Auslandspraktikum in Großbritannien ergänzt. ?Nach meiner Zeit an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege habe ich in verschiedenen Bereichen gearbeitet, so zum Beispiel bei der Ermittlung von KFZ-Diebstählen oder Wohnungseinbrüchen. Neben diesen Tätigkeiten begleitete ich meine Vorgängerin Frau Anja Thiele von Zeit zu Zeit bei ihrer Arbeit, da ich eine Affinität für Jugendarbeit habe. Ich bin gefragt worden, ob ich nicht diesen Auftrag wahrnehmen will, als die Stelle erneut vakant wurde.?
So arbeitet Zorn seitdem eng mit dem Berliner Büro für Diversionsberatung und ?vermittlung
der Stiftung SPI zusammen. Die jeweiligen Diversionsvermittler sind Kooperationspartner der Polizei, jedoch keine Polizeibeamte. Die Ansprechpartnerin für Zorn vor Ort ist die Dipl. Pädagogin Marion Brunner. Die Mutter vierer Kinder hat an der FU in Berlin studiert, arbeitete in den neunziger Jahren in ambulanten Maßnahmen der SPI-Berlin und ist seit dem Jahr 2000 ausschließlich als Diversionsvermittlerin für jugendliche Straftäter im Bereich der Direktion 3 in Berlin Mitte tätig.
?Anfangs gab es auch Kritik an unserer Arbeit?, erklärt Frau Brunner, ? ....Kuschelpädagogik wurde uns nachgesagt....doch die Skepsis ist längst aufgegeben, das Angebot wurde nach und nach gut angenommen. So haben wir im vergangene Jahr 2007 immerhin 179 Fälle abgearbeitet.?
Dazu KOK Zorn: ?Viele Jugendsachbearbeiter sind mittlerweile durch Seminare und Schulungen zu diesem speziellen Themenkomplex gut unterrichtet und durch die gute Kommunikation mit den Kollegen haben wir im Laufe der Jahre eine hohe Akzeptanz für unsere Arbeit erreicht.?

Die Einleitung einer Diversionsvermittlung erfolgt im Ablauf nach den gleichen Regeln.
Zorn erklärt: ?Nach der Feststellung des Täters und dessen Vernehmung durch den zuständigen Sachbearbeiter, muss dieser einschätzen, ob der jugendliche Straftäter für ein Diversionsverfahren nach § 45 Abs.2 JGG in Frage kommt. Wobei Drogendelikte grundsätzlich nicht diversionsgeeignet sind! Der zuständige Staatsanwalt erhält dazu eine Mitteilung und in Rücksprache mit ihm wird der Täter, nachdem der Sachbearbeiter mit ihm ein klärendes Gespräch geführt hat, an das Diversionsbüro weitergeleitet. Vorgänge, die unter das Jugendstrafrecht fallen, können übrigens in Poliks nicht abgeschlossen werden, bevor nicht vom ermittelnden Beamten geprüft wurde, ob eine Diversion sinnvoll erscheint oder nicht. Angaben dazu müssen gemacht werden. Das ist systemimmanent!?

Zusätzlich erhält der Kriminaloberkommissar alle aktuellen Fälle noch einmal zur abschließenden Durchsicht. Für eine tiefere Prüfung, ob und wann eine Diversion vielversprechend sein könnte, unabhängig davon ob der ermittelnde Sachbearbeiter vor Ort eine Diversion befürwortet hat oder nicht. Zorn überprüft, ob nicht doch eine Diversion möglich ist. Er kann Vorgänge, in denen der Sachbearbeiter einen Täter-Opfer-Ausgleich verneinte nach einer formellen Prüfung der Sachlage und Abwägungen der Chancen nachträglich vorschlagen. In den seltensten Fällen wird der Vorschlag des Kriminaloberkommissars zurückgewiesen. Ist dem Jugendlichen mitgeteilt worden, dass ein Verfahren ?abgebogen? werden soll, hat er eine Woche Zeit seine Zustimmung zu geben. Die meisten stimmen zu.

Dann sind die jugendlichen Täter gefordert, müssen mit einer Diversion einverstanden sein und die Wiedergutmachung auch wollen. ?Die freiwillige Teilnahme an der Diversionsberatung ist eine Grundvoraussetzung?, sagt Marion Brunner, ? ich muss erst feststellen, ob die jugendlichen Täter wirklich dazu bereit sind. Entscheidend ist, dass der Jugendliche mir erklärt: ?Ja, ich will das!?, sonst läuft gar nichts. Dann kann ich mit meiner Arbeit beginnen. Ich muss den Tätern klar machen, das trotz Diversion vom Staatsanwalt Anklage erhoben werden kann, dass die Zusammenarbeit keine Straffreiheit garantieren kann. Aber, sollte es dennoch zu einer Anklage kommen, so sind die Gerichte gesetzlich dazu angehalten, alle positiven Aspekte, wie das Eingestehen der Tat, Wiedergutmachung und Reue zu Gunsten des Angeklagten zu gewichten. Somit kann ein abgeschlossenes Diversionsverfahren für den Angeklagten von ganz erheblicher Bedeutung sein! Der Erziehungs -und Resozialisierungsgedanke steht im Jugendstrafrecht gesetzlich an erster Stelle!

Ist der Jugendliche zur Mitarbeit bereit, dann überlegt die Diplompädagogin genau: ?Was war das für eine Tat, wer war Geschädigter oder Opfer und was motivierte den Täter zu seinen Handlungen? Welche Optionen kann ich dem straffällig Gewordenen bieten, was soll mit der Maßnahme mit Blick auf die Zukunft erreicht werden? Das Opfer oder der Geschädigte müssen ja auch einverstanden sein und da muss ich auch hinschauen, welche individuellen Ausgleichsmaßnahmen überhaupt in Frage kommen. Das ganze Verfahren muss immer fall- und personenbezogen sein. Eine weitere Grundvoraussetzung ist, dass der Täter seine Tat gesteht. Wir haben schon oft erlebt, dass sich die Jugendlichen in den Vernehmungen bei der Polizei zu ihren Taten nicht eingelassen haben, sich dann aber, hier vor Ort, öffnen und zum ersten Mal über ihre Handlung reflektieren. Ich erarbeite dann tatbezogene Ausgleichsmöglichkeiten, was nicht immer ganz einfach ist, denn es geht um Straftaten wie Körperverletzung, Raub oder erhebliche Sachbeschädigungen. Bagatelldelikte landen hier nicht.?

Das Berliner Büro für Diversionsberatung informiert und unterstützt übrigens nicht nur die Täter in ihren Ausgleichsbemühungen. Geschädigte werden ganz im Sinne des Auftrages ebenfalls beraten und es werden persönliche Hilfen angeboten. Bei der Durchführung der Wiedergutmachung sind die Berater autonom. Ganz individuell wird je nach Fall und Sachstand versucht, den sozialen Frieden wieder herzustellen.

Opfer sind mit ihrer Situation sehr schnell überfordert. So gab es den Fall eines 85jährigen, der Opfer einer Raubtat wurde und nächtelang nicht schlafen konnte, darüber grübelte wie er zum Opfer geworden war. Der immer wieder Ängste durchlebte. Anfangs war der Geschädigte sehr skeptisch, ob er eine Diversionsvermittlung seelisch überhaupt durchstehen würde. Nach einem Entschuldigungs-schreiben des Täters und einem darauffolgenden moderierten Gespräch fand das Opfer endlich eine Erklärung und Antwort auf seine Fragen und konnte seine Ängste abbauen.

Ein weiteres Beispiel:
Aus aufgestautem Frust schlägt ein Schüler einem anderen die Nase ein. Eine Diversionsvermittlung wird eingeleitet. Es folgen schwere Gespräche für beide, da ein jahrelanger Konflikt gelöst werden musste der in der Affekttat seinen negativen Höhepunkt hatte. Nachdem der zu Grunde liegende Konflikt bearbeitet wurde, wurde mit dem Straftäter neben der Entschuldigung eine Vereinbarung über die Zahlung von 300,00 ? Schmerzensgeld getroffen. Da der Täter nur über unzureichende Mittel zur Begleichung der Forderung verfügte, wurde zum Abschluss der Vermittlung ein Antrag beim Opferfond der Integrationshilfe Berlin gestellt. Der Geschädigte erhielt von dort den finanziellen Ausgleich, den der jugendliche Straftäter zu einem Stundensatz von 6,00? abarbeiten musste.


Am aufwändigsten war für Frau Brunner im vergangenen Jahr ein Vorfall, der bundesweit Schlagzeilen machte:
Wochenlang hatte eine Gruppe von drei Dutzend Jugendlichen Kunden und Mitarbeiter von Geschäften in Mitte terrorisiert. Schüler plünderten in Berlin-Mitte einen Supermarkt. Sie stürmten in das Geschäft und packten nach Angaben der Polizei "alles ein, was sie tragen konnten". Als die 13 bis 17 Jahre alten Jugendlichen den Laden mit ihrer Beute verlassen wollten, wurden sie abgefangen. Die Polizei hatte das Geschäft überwacht. Als die Bande das Geschäft stürmte, warteten die Beamten schon. Sie schlossen den Markt und nahmen die Jugendlichen fest. Es folgten Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, Landesfriedensbruch, Nötigung, Diebstahl, Sachbeschädigung und Bandendiebstahl.


Insgesamt gab es rund 40 Tatbeteiligte, von denen 19 für geeignet befunden wurden eine Diversionsvermittlung anzustreben. Dazu kamen noch einige ?Selbstmelder?. In diesem Fall einen Ausgleich zu schaffen war ein enormer Arbeitsaufwand. Beginnend mit den Gesprächen der zuständigen Polizeibeamten im Anschluss an die Vernehmungen musste auch ein Konzept erarbeitet werden, das alle Opfer und Tatbeteiligten in irgendeiner Form zusammenführte. Begonnen wurde damit, dass die Jugendlichen jeder einzeln ein Entschuldigungsschreiben aufsetzen mussten. Parallel dazu versuchte Frau Brunner die Mitarbeiter des Supermarktes davon zu überzeugen, das Angebot anzunehmen und sich mit den Tätern auszusprechen . Die Marktleitung und Mitarbeiter waren anfangs sehr skeptisch und nur zögerlich bereit, sich auf die Diversionsvermittlung einzulassen. Geprägt durch die vorangegangenen negativen Erfahrungen mit den Jugendlichen, die verletzenden Erlebnisse noch frisch im Gedächtnis, musste Frau Brunner echte Überzeugungsarbeit leisten. Am Ende wurde das Angebot doch angenommen. In Zusammenarbeit mit der betroffenen Schule wurde ein gemeinsames Treffen vereinbart, bei dem sich die Opfer aussprechen konnten. Vorher wurde mit jedem einzelnen Täter ein vertiefendes pädagogisches Gespräch über die strafrechtlichen, zivilrechtlichen und menschlichen Konsequenzen seines Handelns gesprochen. Beim Treffen wurden die Jugendlichen damit konfrontiert, wie viel Ängste und Probleme sie ausgelöst hatten. Exemplarisch dafür die Aussage einer Verkäuferin: ?Ich bin jeden Tag mit Angst zur Arbeit gegangen?, erklärte sie ,? jeden Tag habe ich mir Sorgen gemacht, was ich heute vielleicht wieder ausstehen muss. Habt Ihr denn gar keinen Respekt vor anderen Menschen? Ich bin alt genug, ich könnte eure Mutter sein, warum macht ihr so etwas?? Nach diesem Statement gab es bei den Schülern rote Köpfe und Betretenheit. Normverletzungen und die Folgen ihres Handelns wurden den jungen Straffälligen im Rahmen dieser Veranstaltung sehr deutlich gemacht. Als weiterer Ausgleich für die begangenen Taten mussten die Jugendlichen gemeinnützige Arbeit beim Grünflächenamt ableisten. Zusätzlich dazu wurde in Zusammenarbeit mit den Lehrern der betroffenen Schule ein Konzept entwickelt, bei dem die straffällig gewordenen Schüler die Klassen unter ihnen über die Konsequenzen ihres Handelns informieren mussten. Sie mussten zeigen, dass sie die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Folgen wie Vertrauensverlust und Imageschaden, die strafrechtlichen und persönlichen Konsequenzen wurden von den Betroffenen selbst aufgezeigt, mit der Einsicht: ?So geht´s nicht!?
Da oft entwicklungs ?oder altersbedingte Konflikte die Ursache für eine Straftat bei Heranwachsenden sind, lässt sich feststellen, Diversion ist ein angemessenes und effektives Instrument, um auf Jugendstraftaten zu reagieren. Mit der beschriebenen Vorgehensweise der Diversionsvermittler und der engen Kooperation aller Beteiligten lässt sich sehr oft verhindern, das Jugendliche zukünftlich ein kriminelles Verhaltensmuster einüben. Robert Rehberg, der 24jährige Student für soziale Arbeit der Universität Magdeburg, der im Rahmen eines Praktikums zur Zeit im Diversionsbüro tätig ist, bringt es auf den Punkt: ?Berlin ist ziemlich einmalig in der Umsetzung der Diversion.?


Text: U. Bressem
SenInn, SenJust, SenBWF: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Senatsverwaltung für Justiz, Senatsverwaltung für Bildung Wissenschaft und Forschung
Poliks : Polizeiliches Informations -und Kommunikationssystem in Berlin
Angaben Kriminalstatistik Quelle: Newsletter von:http://www.polizei-beratung.de/
SPI: Sozialpädagogische Institut Berlin

Bilddateien:

08.04.2008 10:48

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