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WIND-ING gratuliert REpower AG zu Offshore Windpark Alpha Ventus

Rendsburg Schleswig Holstein 03.05.2010 WIND-ING gratuliert Repower zu dem ersten deutschen Offshore Windpark Alpha Ventus mit Repower 5M und kritisiert Genehmigungsverfahren.

Ende gut alles gut könnte man denken. Dazu muss man wissen, dass REpower bzw. das Ingenieurbüro Pro&Pro welches in Repower beim Börsengang aufging, seit mehr als 10 Jahren an der Offshore-Technologie geforscht und entwickelt hat. Ursprünglich sollte die so genante NOK 5 gebaut werden. Im „Nordeutschen Offshore Konsortium“ (NOK) waren auch Nordex und DEwind vertreten. Jedoch traten diese bald aus, da zumindest in Deutschland durch schleppende Genehmigungsverfahren keine Zukunft erkennbar war.

Repower jedoch trotzte jedem Gegenwind und errichtete 2004 den Prototyp 5M namens „Hugo“ in Brunsbüttel. „Es war eine spannende Zeit mit einem damals kleinen Team das Konzept der 5M mit zu gestalten“ berichtet WIND-ING . Ehrensache, dass er als Projektkoordinator Systemtechnik die Inbetriebnahme durchführte. „Die Sicherheit der WEA wird in der Steuerung und Elektrotechnik entschieden“ erklärt Jens Altemark. „Die Verantwortung für eine ordnungsgemässe und sichere Inbetriebnahme kann man nicht einfach abwälzen“.

Für die 5M wurden einige Patente erteilt. Insbesondere für den Offshore Einsatz wurde ein redundantes Umrichter- Generatorsystem entwickelt. „Diese Technologie bringt Repower jetzt einen klaren Vorteil“ beschreibt Wind-Ing.

Nahezu unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat Repower während der unerträglich langsamen Genehmigungsphase in deutschen Gewässern, international Erfolge gefeiert: 2007 10MW Offshore Beatrice Windfarm(Schottland) 2008 30MW Thornton-Bank (Belgien).


Hier wird klar, dass die deutsche Entscheidung WEA nahezu nur in tiefsten Gewässern zu genehmigen, ein klare Fehlentscheidung ist. Die technologischen Hürden sind groß, die Kosten explodieren mit jedem Kilometer Entfernung und Meter Wassertiefe. Der viel genannte Aspekt der optischen Verschmutzung ist nach Meinung von WIND-ING Aberglaube. Eine Windpark in 10 km Entfernung auf dem Meer können nur junge Menschen mit bester Sehschärfe oder Senioren mit dem Fernglas detailliert erkennen. Dazu muss noch Sonne scheinen und Windstille herrschen, da sonst die Gischt den Blick diesig verhängt.

Die Windparks wegen optischen Einwänden 45km vor die Küste zu schieben, ist wegen der dadurch höheren Energiekosten volkswirtschaftlicher Wahnsinn. Im Gegensatz zu den Befürchtungen profitiert in Dänemark die Region um Blavand von dem Windpark Horns Rev. Viele Spaziergänger pilgern während Ihrer Urlaubszeit an den „Blavands Huk“ um den Windpark oder die Bautätigkeit zu beobachten.



Ein weiteres Positiv-Beispiel ist auf den britischen Inseln zu beobachten: Hier wird schon jetzt in großer Zahl küstennah Offshore Windenergie erzeugt. Windparks in Betrieb : Walney,Triton Knoll, Kentish Flats,London Array, Gtr. Gabbard, Dudgeon, Sheringham Shoal, Thanet, Scarweahter Sandsetc.

Als nächsten grossen Windpark wird REpower wohl Ormonde in Betrieb nehmen. Viel Erfolg!


WIND-ING Sachverständigenbüro Windenergie
Anerkannter Sachverständiger Windenergieanlagen und Windparks BDSF.
Gutachter WEA, WKA. Beratung zu Elektrotechnik und Steuerung

03.05.2010 09:24

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